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Schlacht bei Marathon


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Die Schlacht bei Marathon war der Höhepunkt des ersten größeren von König Darius I. von Persien die Reste Griechenlands einzunehmen sie dem Persischen Reich hinzuzufügen um so schwächste Partie seiner westlichen Grenze zu sichern.

Schlacht von Marathon
Konflikt Perserkriege
Datum 11./12. September 490 v. Chr.
Ort Ebene bei Marathon
Ergebnis Athenischer Sieg
Kriegsparteien
Athener Perser
Anführer
Miltiades Datis
Truppenstärke
5.000 bis 8.000 unbekannt jedoch keine drückende Überlegenheit - 500 800 Reiter
Gefallene
192 unbekannt

Hintergrund

Marathon heute

Hippias Tyrann von Athen war 521 Chr. von seinem Volk mit Hilfe von I. König von Sparta verbannt worden. Er an Darius' Hof um Beistand zu suchen.

Nach dem Scheitern des Ionischen Aufstands - 494 v. Chr.) beabsichtigte Darius die zu unterwerfen und sie für ihre Teilnahme der Revolte zu bestrafen. 492 v. Chr. Darius eine Armee unter der Führung seines Mardonios . Diese Armee unterwarf Thrakien und zwang Alexander I. von Mazedonien Persien zu unterwerfen. Bei seinem Versuch seine nach Griechenland fortzuführen wurde ein großer Teil Flotte in einem Sturm zerstört und Mardonius gezwungen nach Asien zurückzukehren.

Darius erfuhr von Hippias dass die eine einflussreiche Athener Familie Miltiades feindlich gegenüberstand und bereit war Hippias Sie zogen es ebenfalls in Betracht sich Persern zu beugen um für ihre Rolle Ionischen Aufstand Reue zu zeigen. Darius wollte dieser Situation Nutzen ziehen um Athen einzunehmen wiederum Sparta isolieren und ihm den Rest Griechenlands würde. Um die Athener zu einem Aufstand bewegen mussten zwei Voraussetzungen erfüllt sein: Die musste entmutigt werden und die Athenische Armee die Stadt verlassen.

Um die erste Bedingung zu erfüllen Darius Eretria einzunehmen das wenig Widerstand leisten und dessen Fall die Athener einschüchtern würde. die zweite Voraussetzung wurde Darius' Armee unter von Datis entsandt um in der Bucht von Marathon zu landen und einen Landangriff auf zu beginnen. Diese Armee zählte wahrscheinlich höchstens Fußsoldaten und 1000 Reiter weil sie vollständig das Meer transportiert wurde.

Die Persischen Transporte von der Flotte segelten von Samos nach Naxos und erreichten Karystos an der Südküste Euböä. Von hier aus segelten sie den von Euböä bis nach Eretria hinauf wo Armee von den Griechen gesichtet wurde.

Den Athener war klar dass sie Hilfe benötigen würden. Sie sandten einen Kurier die Spartaner. Der Kurier erreichte Sparta am September und die Spartaner sagten ihre Hilfe aber sie fügten hinzu dass sie erst dem Ende des Karnäischen Festes am Vollmond 19./20. September in den Krieg ziehen könnten.

Artaphernes schlug sich auf die Seite Persischen Armee und besetzte Eretria. Der Rest Armee überquerte das Meer und landete in Bucht von Marathon. Die Armee von Athen 5.000 bis 8.000 Soldaten marschierte von Athen nach Norden. Als Kallimachos der momentane Stratege dass die Perser in der Bucht von gelandet waren drehte er nach rechts ab das Tal von Vrana und ließ seine am Schrein des Herakles lagern.

Da es offensichtlich war dass die nicht sofort auf Athen marschieren würden warteten Athener auf die Verstärkung aus Sparta.

Verlauf der Schlacht

Am 11./12. September rückte die Athener aus um sich den Persern gegenüberzustellen. Dies wahrscheinlich ein gemeinsamer Beschluss der Strategen obwohl Herodot berichtet dass sie tagweise in der rotierten und dass Miltiades zu diesem Zeitpunkt an der Reihe Laut Herodot stimmten fünf Strategen für und gegen die Truppenbewegung wobei Kallimachos der Polemarch entscheidende Stimme für den Angriff aussprach.

Die griechischen Hopliten waren viel stärker als die persischen Truppen. Besonders die längeren und Schwerter gaben den Griechen eine größere als die Waffen der persischen Fußsoldaten. Der der Perser beruhte auf den Bogenschützen sowie überlegenen Reiterei.

Das Herannahen der Perser ließ die abwartenden Griechen aus ihrer Defensivstellung herauskommen. Mit des persischen Pfeilregens setzte sich die griechische in Bewegung. Im Laufschritt wobei die Flügel ausgebildet waren stürmten die Griechen auf die Flanken zu. Die persischen Bogenschützen mit ihren Rüstungen waren diesem Ansturm nicht gewachsen. Die der Mitte postierten persischen Elitetruppen konnten die griechischen Truppen nicht aufhalten. Eine allgemeine Flucht/Rückzug Perser zu den nahe gelegenen Schiffen war Folge. Die überlegene Reiterei der Perser kam dieser Schlacht nicht zum Einsatz. Einige Autoren dass die Perser ihre Reiterei vorher wieder die Transporter verladen hätten und damit nicht die Kämpfe eingreifen konnten. Ein letzter Kampf Ablegen ließ die Griechen noch 7 gegnerische erobern. Hätte die Schlacht zur totalen Vernichtung Perser geführt könnte man von einer größeren erbeuteter Schiffe ausgehen.

Herodot beziffert die griechischen Gefallenen auf 192; Polemarch Kallimachos befand sich darunter. Schätzungen gehen von etwa 1000 Verwundeten aus. Die Angabe 6.400 persischen Gefallenen ist fraglich.

Die Meldung des Sieges der Griechen die Perser soll von einem Läufer (Diomedon) voller Rüstung dem Athenischen Volk gemeldet worden - diese von Lukian stammende (vermutliche) Legende - die Entfernung kürzer - entspringt der heutige Marathonlauf über 42 195 km.

Literatur

Delbrück Hans: Geschichte der Kriegskunst. Georg Verlag. 1920/23.



Siehe auch: Geschichte Kriegsgeschichte Schlacht Seeschlacht



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