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Schlacht von Gallipoli


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Geschichte -- Kriegsgeschichte -- Schlachten
Schlacht von Gallipoli
Konflikt Erster Weltkrieg
Zeitraum 19. Februar 1915 - 9. Januar 1916
Schauplatz Gallipoli-Halbinsel Türkei
Ausgang Türkischer Sieg
Kriegsgegner
Großbritannien Frankreich Indien Australien
Neuseeland
Osmanisches Reich
Befehlshaber
Gen. Ian Hamilton Gen. Otto Liman von Sanders
Mustafa Kemal
Stärke
5 Divisionen (zu Beginn)
14 Divisions (zum Schluss)
6 Divisionen (zu Beginn)
14 Divisions (zum Schluss)
Gefallene und Verwundete
141.000 251.000

Übersicht über die Gallipoli-Halbinsel. Die gestrichelten Linien den alliierten Vorstoß.

Die Schlacht von Gallipoli wurde während des Ersten Weltkriegs auf der türkischen Halbinsel Gallipoli ausgetragen. Ziel der Alliierten war es in einer Operation die Halbinsel zu besetzen und sie Basis für die Eroberung der damaligen türkischen Konstantinopel zu nutzen. Der Versuch scheiterte jedoch 131.000 Gefallene sowie 262.000 Verwundete waren zu

In der Türkei kennt man die Operation als Schlacht von Çannakale . Die Briten nennen sie Dardanellenoperation . In Australien und Neuseeland ist die Schlacht einfach unter dem Gallipoli bekannt.

Inhaltsverzeichnis

Vorgeschichte

Das Ziel der Mittelmächte war es die Seeverbindungen Russlands zu den westlichen Alliierten abzuschneiden. Die Marine sperrte bereits die Ostsee . Der Bosporus der den einzigen Weg Schwarzen Meer darstellte wurde vom Osmanischen Reich kontrolliert so dass Waffenlieferungen der Westalliierten den Seeweg kaum durchführbar waren.

Gegen Ende des Jahres 1914 erstarten die Fronten in Belgien und Frankreich so dass man neue Schlachtfelder brauchte den Krieg wieder in Bewegung zu bringen. Mächte der Entente hofften dass ein direkter Angriff auf Osmanische Reich die Griechen und Bulgaren zu Kriegseintritt auf Seiten der Alliierten bewegen könnte. Zeitgenossen glaubten sogar dass im Falle eines die Türkei als Verbündeter der Mittelmächte aus Krieg ausscheiden würde.

Ein bereits im November 1914 von französischen Minister vorgeschlagener Angriff fand noch keine Unterstützung. Wenig später legte der Erste Lord der Admiralität Winston Churchill seine Pläne für einen Seeangriff auf Dardanellen vor. Am 16. Februar 1915 beschlossen die Briten erstmals ein Landeunternehmen in dem eine große Anzahl von Soldaten werden sollte. Der berühmte englische Feldherr Lord ernannte General Sir Ian Hamilton zum Oberbefehlshaber Expeditionsarmee welche die Operation ausführen sollte.

Seeangriffe

Am 19. Februar griff ein Verband britischer und französischer einige türkische Artilleriestellungen entlang der Küste der Dardanellen an. dieser ersten Attacke war auch das englische HMS Queen Elizabeth beteiligt.

Der alliierte Vorstoß hatte u.a. zu dass Bulgarien alle Verhandlungen mit Deutschland unterbrach. Griechenland bot seine Unterstützung an und Italien machte den Anschein dass es bald den Krieg auf alliierter Seite eintreten könnte. dieser positiven politischen Nachwirkungen war das Unternehmen militärischer Hinsicht weniger erfolgreich.

Ein weiterer Vorstoß erfolgte am 18. März . Eine Flotte in der u.a. 16 Schlachtschiffe mitfuhren zerstörte mehrere türkische Artilleriegeschütze. Auf Rückweg wurden jedoch zahlreiche Schiffe durch ein versenkt oder beschädigt das von dem türkischen Nusret ausgelegt worden war. Die drei Schlachtschiffe Irresistible HMS Ocean sowie die französische Bouvet sanken. Der Kreuzer HMS Inflexible und französischen Schlachtschiffe Suffren und Gaulois wurden stark beschädigt.

Ein solches Desaster veranlasste den britischen alle Seeangriffe einstellen zu lassen. Winston Churchill dem die Operation maßgeblich ausging war gezwungen

Das Ende der Seeangriffe war durchaus für die Türken. Ihre Küstenbatterien hatten zu Zeitpunkt einen Großteil ihrer Munition bereits verschossen dass ein erneuter alliierter Vorstoß wohl kaum zurückgeschlagen werden können. Doch durch das Ausbleiben Seeattacken konnten ausreichende Defensivmaßnahmen durchgeführt werden. Die Truppen wurden um einige Elite-Divisionen aufgestockt und die Leitung von Vehip Pasha und dem General Otto Liman von Sanders gestellt.

Invasion

Nach dem Misserfolg der Seeangriffe war jedem klar dass nur noch Landstreitkräfte die Artilleriestellungen aufreiben konnten.

Zu Beginn des Jahres 1915 wurden und neuseeländische Freiwillige in Ägypten stationiert. Diese Infanterieeinheiten formierte man im Mann starken Australien and New Zealand Army Corps (ANZAC) das sich aus der 1. Division und aus der New Zealand and Division zusammensetzte. General Hamilton standen ebenfalls noch 17.000 Mann starke 29. britische Division sowie Royal Naval Division und das französische Corps expéditionnaire d'Orient zur Verfügung.

Dem gegenüber stand die 5. türkische die beide Küstenabschnitte der Dardanellen zu verteidigen und die 84.000 Soldaten zählte. In Bulair man die 5. und 7. Division. Am Helles das sich an der Spitze der befindet hielt sich die 9. Division auf. von Mustafa Kemal geführte 19. Division befand sich als in Gaba Tepe. In Kum Kale das dem asiatischen Festland liegt lagen die 3. 11. Division.

Die Invasion fand am 25. April 1915 statt. Nach einem gewaltigen Bombardement alliierte Schiffsartillerie setzte man die 29. Division Helles an der Spitze der Insel ab. Anzac landete zur selben Zeit im Norden Ari Burun von wo aus sie die Verstärkungstruppen aus Kilitbahir stören sollten. Die Franzosen mit 16.000 Soldaten eine Scheinlandung in Kum um die Verteidiger abzulenken.

Anzac

Die 3. Brigade der 1. australischen begann im Morgengrauen um 4.30 Uhr an zu gehen. Die beabsichtigte Landezone war etwas von Gabe Tepa und wurde offiziell als bezeichnet. Die Landung missglückte jedoch und die wurden bei Ari Burun ausgeladen.

Der Strand der Landezone war schmal wurde gefolgt von hochansteigenden zerklüfteten Felsen was schnelle Vorwärtsbewegung der australischen Einheiten erschwerte. Der der 19. türkischen Division Mustafa Kemal erkannte Gefahr und setzte sofort seine Verstärkungstruppen in

Kurz danach kam es zu einem an dem Hügel Baby 700 der abwechselnd von den Türken und wieder von den Australiern kontrolliert wurde. Schließlich die türkischen Truppen den Hügel endgültig besetzen sie den Vorteil hatten aus einer höheren anzugreifen. Nachdem der Vorstoß des Anzac gebremst führten die Türken einen Gegenschlag durch mit Ziel die Alliierten zu den Stränden zurückzuwerfen. Gegenangriff misslang jedoch und beide Parteien verschanzten in Gräben von wo aus sie bis August eine blutige Pattsituation aufrecht erhielten.

Kap Helles

Die 29. britische Division unter der von Major General Aylmer Hunter-Weston führte die am Kap Helles durch. Der Landabschnitt war Ost nach West in die fünf Strände V W X und Y eingeteilt.

An der äußersten Spitze von Gallipoli die Strände S X und Y lagen es nur geringen Widerstand. Der Kommandant der am Y-Strand (Sighin-Dere-Mündung) konnte an diesem Tag die Nähe des verlassenen Dorf Krithia vorstoßen. später wurde der Strand geräumt als türkische herannahte.

Die Hauptlandungen wurden am V-Strand bei alten Festung Sedd-ül-Bahr und am W-Strand durchgeführt.

Am V-Strand setze das umgewandelte Kohlenschiff River Clyde das Hampshire -Regiment und die Königlichen Munster-Schützen unterhalb der ab so dass die Soldaten von ihren aus direkt den Strand besetzen konnten. Die brachte man in offenen Booten an den der mit Stacheldraht überzogen war. An beiden Stränden war Widerstand der türkischen Verteidiger ausgesprochen hart und Briten wurden erbarmungslos zusammengeschossen. Besonders die Soldaten nacheinander aus der River Clyde strömten gaben ein ideales Ziel für türkischen Maschinengewehre in der Sedd-ül-Bahr-Festung ab.

Die Türken waren jedoch wie bei Landung des Anzac in der Minderzahl weswegen die Briten nicht von den Stränden werfen Am W-Strand überwältigten die Lancashire-Schützen die Verteidigungsstellungen hohen Opferzahlen. 600 von insgesamt 1000 britischen wurden getötet. Die Bataillone am V-Strand hatten Verluste von bis 70 % der eigenen Soldaten zu beklagen.

Die ersten Schlachten

Am 27. April unternahm Mustafa Kemal einen Versuch das zurückzuwerfen was jedoch unter massiven Beschuss der Schiffsartillerie misslang.

Am Tag darauf versuchten die Briten nun von den Franzosen unterstützt wurden das den Türken besetzte Krithia zu erobern. Die war jedoch zu unorganisiert und die Kommunikation den Truppenverbänden funktionierte nicht. Die Soldaten der Division waren zudem noch von dem Kampf die Festung Sedd-ül-Bahr erschöpft weswegen die Eroberung Dorfes fehlschlug. Die alliierten Gräben lagen nach Angriff nun auf halbem Weg zwischen Krithia der südlichen Landspitze der Insel. Die Kämpfe Kap Helles verkamen ab sofort zum Stellungskrieg. den Nächten vom 1. und 3. Mai die Alliierten alle türkischen Gegenangriffe ab obwohl sogar einmal die französischen Linien durchbrechen konnten.

Am 2. Mai griff das Anzac an um die Baby 700 zurückzuerobern. Die Truppen kamen nur unter Verlusten vorwärts. Der Versuch sich in einigen neuen Position einzugraben misslang und das Anzac sich in der Nacht des 3. Mai wieder zurückziehen.

Zu Beginn der zweiten Schlacht um am 6. Mai befahl General Hamilton die Verlegung zweier vom Anzac zu der Helles-Front. Die nachfolgende scheiterten wieder unter hohen Verlusten.

Am 19. Mai führten die Türken einen Hauptschlag gegen Anzac durch. Mit einer Überzahl von 40.000 sollten die 10.000 Australier und Neuseeländern überrannt Der Vorstoß misslang und zahlreiche Angreifer fielen. 24. Mai vereinbarten beide Seiten sogar einen kurzzeitigen Waffenstillstand um die ungeheuren Massen von Toten inzwischen im Niemandsland der Front lagen zu

Nach der dritten erfolglosen Schlacht um am 4. Juni gaben die Alliierten sämtliche Hoffnungen eines Durchbruch auf. Stattdessen konzentrierte man sich jetzt die langwierigen Grabenkämpfe die jeweils nur wenige Meter Gebietsgewinne brachten. Bei der dritten Schlacht das Dorf verloren beide Seiten 25 % Streitkräfte. Die Briten hatten 4.500 Gefallene von 20.000 Soldaten zu beklagen.

Im Juni landete die 52. Division Gallipoli um noch in der Schlussphase der um Gully Ravine ( 28. Juni ) teilzunehmen. Somit schafften es die Briten Linien ein wenig nach vorn zu verlegen. den Tagen vom 1. Juli bis zum 5. Juli führten die Türken eine Reihe verzweifelter durch die jedoch nicht zum erhofften Erfolg

Am 12. Juli erfolgte eine letzte britische Offensive am Hellas gegen die türkischen Linien bei Achi Nullah. Unter Verlusten von bis zu 30 gelangen ihnen abermals keine entscheidenden Fortschritte.

Augustoffensive

Die misslungene Eroberung Krithias und die an der Hellas-Front zwangen General Hamilton dazu neuen Plan für Dardanellenoperation auszuarbeiten was schließlich Augustoffensive führte. Auf einen Beschluss des britischen landeten in der Nacht zum 6. August zwei neue Infanteriedivisionen in der Suvla-Bucht. sollten zusammen mit dem Anzac ausbrechen weit das Land hineinstoßen und das Kilid Bahr-Plateau Die weiteren Aktionen der 20.000 Mann starken liefen jedoch nur sehr schleppend an. Der und inkompetente Befehlshaber General-Leutnant Sir Frederick Stopford seine Soldaten in ihren Stellungen ausharren anstatt schnellen Vormarsch zu befehlen. Dies gab den die Möglichkeit weitere Divisionen zu dem Landungsabschnitt beordern und dann die günstigen Verteidigungsstellungen zu General-Leutnant Stopford wurde daraufhin durch General-Major de ersetzt.

Dem Ausbruchsversuch des Anzac ging ein auf die türkischen Gräben in Lone Pine der von den Infanteriebrigaden der 1. australischen durchgeführt wurde. Obwohl man dadurch leichte Gebietsgewinne konnten die Hauptangriffsziele die Eroberung von Chunuk und Hügel 971 nicht erreicht werden.

Die Angriffe waren jeweils zu unkoordiniert die vorrückenden Truppen kamen in den zerklüftenten äußerst beschwerlich voran. Zudem funktionierte die Kommunikation eigenen Artillerie nicht die entweder vorzeitig das einstellte oder sogar den eigenen Soldaten gefährlich Die Türken konnten nach den unabgestimmten Bombardements wieder rechtzeitig ihre Gräben besetzen und die Welle für Welle mit MG-Salven niederstrecken.

Nur einige wenige Soldaten kamen in Nähe der wichtigen Höhen bis sie kurz von türkischen Verbänden unter der Leitung von Kemal vertrieben wurden.

Der letzte alliierte Versuch das Kriegsglück wenden erfolgte am 21. August mit den Angriffen auf Hügel 60 den Scimitar Hügel. Auch diese Operationen scheiterten zähen Widerstand der Verteidiger worauf es keine mehr gab die Augustoffensive und somit auch Schlacht um Gallipoli zu gewinnen.

Evakuierung

Am 14. Oktober wurde General Hamilton aufgrund der Fehlschläge General Sir Charles Monro ersetzt.

Die internationale Lage für die Entente sich mit dem Kriegseintritt Bulgariens auf Seiten Mittelmächte. Über den Landweg der nun direkt Türkei reichte konnte Deutschland starke Artillerie liefern die alliierten Gräben erbarmungslos zusammengeschossen hätte.

Am 3. November kam Lord Kitchener nach Gallipoli um einen Überblick der Lage zu verschaffen. Mit Befehlshabern der alliierten Verbände bildete Kitchener einen der am 19. November die Evakuierung beschloss.

Die Verschiffung der 14 Division sollte als schwierig erweisen. Starke Stürme und Regenfälle die Evakuierung. Mit dem Schneefall der sich den herannahenden Winter häufte litten viele Soldaten noch an Erfrierungen.

Ironischerweise war die Evakuierung das erfolgreichste der Dardanellenoperation. Die am 18. Dezember durchgeführte Einschiffung wurde auf Grund des Wetters nicht von den Türken bemerkt. Erst Tage später erkannten die türkischen Verteidiger die und gingen sofort dazu über die Einschiffungszonen einem gewaltigen Bombardement zu belegen. Bei der Flucht ließen die Alliierten zahlreiches Kriegsmaterial und mehr als 1000 Australier zurück die nicht zu den Schiffen kamen.

Kurz darauf warfen die Türken einen ihrer Kräfte an die Hellas-Front wo sie Alliierten mit ähnlich schweren Angriffen belegten. Das Wetter tat sein übriges und die niedrig britischen Gräben wurden mit Wasser überflutet. Am 7. Januar 1916 entschlossen sich die Türken zu Angriff auf die Verteidigungslinien da sie glaubten keinen großen Widerstand mehr zu treffen. Die wehrten sich jedoch noch einmal erbittert. Die Einheiten verließen Gallipoli am 9. Januar 1916.

Folgen

Nach dem türkischen Sieg erwachten im Reich wieder Großmachtambitionen die u.a. auch durch militärischen Siege der Folgezeit aufrecht erhalten wurden. Mesopotamien schlossen die Türken ein britisches Expeditionskorps Kut-el-Amara ein das am 29. April 1916 kapitulieren musste. Vom südlichen Palästina aus marschierten die Truppen des Osmanischen zur Sinai -Halbinsel um den Suezkanal zu erobern. Im August schlugen die diesen Vorstoß zurück worauf die Alliierten wieder Oberhand im Nahen Osten errangen.

Nach der Evakuierung formierte man die Verbände in Ägypten neu. Das Anzac wurde die Infanterie schickte man an Westfront während leichte Kavallerie für Operationen in Palästina und Sinai wurde.

Für die Generäle Hamilton und Stopford Gallipoli das Ende ihre Karriere dar. Hunter-Weston später ein Korps in der Somme-Schlacht . Auf türkischer Seite begann Mustafa Kemal später als Präsident der Türkei unter dem Kemal Atatürk bekannte sein sollte einen kometenhaften

Die Schlacht um Gallipoli war eine blutigsten und brutalsten im Ersten Weltkrieg. Die war ein Schock für Australien und Neuseeland die es den ersten großen Konflikt darstellte dem sie beteiligt waren. Neben der Schmach die Alliierten davon trugen zog Gallipoli auch und Streitigkeiten auf politischer Ebene nach sich.

Verluste

Verluste
  Gefallene Verwundete Gesamtanzahl
Australien 8.709 19.441 28.150
Neuseeland 2.701 4.852 7.553
Großbritannien 21.255 52.230 73.485
Frankreich (geschätzt) 10.000 17.000 27.000
Indien 1.358 3.421 4.779
Neufundland 49 93 142
Alliierte 44.072 97.037 141.109
Turkei 86.692 164.617 251.309
Unter den Toten der Schlacht befanden der brillante Chemiker Henry Moseley sowie der Dichter Rupert Brooke die kurz vor der Invasion starben.

Die Commonwealth War Graves Commission (CWGC) für die Kriegsgräber der Commonwealth -Truppen (Großbritannien Neuseeland Indien Neufundland ...) verantwortlich. gibt 31 CWGC-Friedhöfe auf Gallipoli; 6 am Helles 4 an der Suvla-Bucht und 21 den ehemaligen Stellungen des Anzac. Für viele die in Krankhäusern oder auf See starben es keine Gräber. Diesen Soldaten sind verschiedene und Denkmäler gewidmet von denen die britischen Kap Helles die australischen bei Lone Pine die neuseeländischen bei Chunuk Bair stehen.

Ein französischer Soldatenfriedhof liegt sich in Nähe des ehemaligen S-Strandes wo sich auch französischen Quartiere während der Schlacht befanden. Einen türkischen Soldatenfriedhof gibt es nicht. Statt dessen man mehrer Denkmäler errichtet von denen sich wichtigsten an der Morto-Bucht in der Nähe früheren S-Strandes und am Chunuk Bair befinden.




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