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Schloss Sigmundskron


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Das Schloss Sigmundskron

Schloss Sigmundskron ist eine heute teilweise verfallene aber immer noch sehr beeindruckende Burganlage in Südtirol südlich von Bozen .

Das Schloss ist nicht nur ein Ausflugsziel sondern auch ein wichtiges politisches Symbol die Südtiroler: 1957 fand hier unter der Führung von Silvius Magnago die größte Protestkundgebung in der Geschichte Landes statt. Über 30.000 Südtiroler versammelten sich der Burganlage um gegen die Nichteinhaltung des Pariser Vertrages zu protestieren und eine eigenständige Autonomie zu fordern ("Los von Trient").

Geschichte

Die ersten geschichtlichen Erwähnungen unter dem "Formicaria" (später "Formigar") stammen aus dem Jahre 945 . Um 1473 übernimmt der Landesfürst von Tirol Herzog Sigmund der Münzreiche die Burg lässt sie ausbauen und sie um in Schloss Sigmundskron. Aufgrund finanzieller muss er aber die Burg bald darauf In der Folge verfällt die Anlage immer 1976 wird die Halbruine von einer Gastwirtsfamilie restauriert und ein Gastbetrieb eröffnet (zur Zeit 1996 geht das Schloss in den Besitz Provinz Bozen über. Im Frühjahr 2003 erhält Reinhold Messner nach vielen Polemiken eine Konzession für seit langem geplantes Bergmuseum das ab 2005 Abschluss der nötigen Renovierungsarbeiten) errichtet werden soll.




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