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Schmidt-Teleskop


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Strahlengang eines Schmidt-Teleskops (auch als PDF-Datei verfügbar)

Das Schmidt-Teleskop auch Schmidt-Kamera oder Schmidt-Spiegel genannt ist ein Spiegelteleskop das in der Astrofotografie eingesetzt wird. Es geht auf eine Bernhard Schmidts Ende der 1920er Jahre zurück der einen sphärischen Hauptspiegel mit einer dünnen sehr speziell geformten kombinierte. Diese befindet sich im Krümmungsmittelpunkt des und beseitigt dessen sphärische Aberration . Um die Vignettierung (Abdunkelung der Ecken) zu reduzieren wird Hauptspiegel im Durchmesser größer ausgeführt als die (siehe Abbildung). Wegen des großen erfassbaren Bildwinkels und höchster Bildgüte bis in die der Fotoplatten fand die Schmidt-Kamera in der Himmelsfotographie weite Verbreitung. Der eignet sich nicht für die visuelle Beobachtung lediglich für die Fotographie da die Abbildung des Teleskop-Tubus stattfindet dort kann lediglich eine montiert werden.

Möglich war der Erfolg des Schmidt-Spiegels auch deshalb weil Schmidt darauf verzichtete großartige Idee als Patent anzumelden. In späteren wurden Abwandlungen des Schmidt-Spiegels entwickelt:

Das Schmidt-Cassegrain-Teleskop führt den Fokus rückseitig dem Tubus heraus und eignet sich dadurch für die visuelle Beobachtung.

Neben dem ersten Schmidt-Spiegel der Sternwarte in Hamburg -Bergedorf aus dem Jahr 1930 (Spiegeldurchmesser 440 mm) waren folgende Instrumente besonderer Bedeutung für die astronomische Forschung:

Das Alfred-Jensch-Teleskop die weltgrößte Schmidt-Kamera

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