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NachrichtenLexikonProtokolleBücherForenMontag, 28. Mai 2012 

Schneckengetriebe


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Die Schnecke ist eine Sonderform eines Zahnrades . Der Winkel der Schrägverzahnung ist so dass ein Zahn sich mehrfach schraubenförmig um Radachse windet. Der Zahn wird in diesem als Gang bezeichnet. Es gibt eingängige oder mehrgängige Schnecken.

Das Gegenstück zur Schnecke ist das Schneckenrad . Die Achsen der beiden sind zueinander 90° verdreht. Das Übersetzungsverhältnis berechnet sich aus der Ganganzahl und Zähnezahl des Schneckenrades. Es können dabei sehr Übersetzungsverhältnisse erreicht werden. Eingängige Schnecken sind in Regel selbsthemmend d.h. das Schneckenrad kann nicht werden sondern wird durch die Schnecke blockiert. bedeutet dass mit einem Schneckengetriebe die Drehzahl nur stark reduziert und nie erhöht kann. Dieser Effekt wird ausgenützt bei Getrieben für Aufzüge oder Kettenzüge da keine zusätzlichen Bremsen notwendig sind.

Nur mehrgängige Schnecken können auch nichtselbsthemmend Das ist stark von der Reibung zwischen Schnecke und Schneckenrad abhängig.




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