Studium, Ausbildung und Beruf

web uni-protokolle.de
 powered by
NachrichtenLexikonProtokolleBücherForenMontag, 22. September 2014 

Schneekanone


Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier.
Schneekanonen sind technische Vorrichtungen zur Erzeugung von Kunstschnee . Sie werden vor allem in Wintersport -Gebieten eingesetzt wenn durch zu geringen Schneefall Tauwetter die Schneedecke nicht zur Ausübung der Aktivitäten wie Skifahren Snowboarden etc. ausreicht. Dies kann besonders bei der Fall sein.

Die Eigenschaften von Schnee hängen maßgeblich von der Form der (Schneeflocken) der Temperatur sowie vom Wassergehalt ab. Die Form Eiskristalle wird durch die Umweltbedingungen bei der Kristallisation bestimmt sowohl bei natürlichem als auch künstlichem Schnee. Zu den Umweltbedingungen zählen vor die Temperatur und Luftfeuchtigkeit .

Beim Einsatz von Schneekanonen stehen den der Wintersportler auf möglichst "guten" Schnee vor der hohe technische Aufwand bzw. die hohen verursacht durch den erheblichen Energie- und Wasserverbrauch

Technische Verfahren

  • Eiskanone: Wasser wird zu Eisblöcken gefroren die zerstoßen und mit Druckluft auf die Piste werden. Einfachstes Prinzip unabhängig von der Außentemperatur. besteht der "Schnee" hier aus Eissplittern nicht Schneeflocken und eignet sich nur schlecht zum Dieses Verfahren wird kaum verwendet.

Die folgenden Verfahren ahmen die natürliche von Schnee nach bei der kleine Wassertropfen kristallisieren und so die charakteristische Form der ausbilden können:

  • Druckluftkanone: Aus einer Düse tritt ein Wasser-Druckluft-Gemisch einem Druck von 5 - 10 bar aus bei der Ausdehnung unter Normaldruck das Luft-Wasser-Gemisch ab so dass die Wassertröpfchen können. Relativ geringe Schneeleistung hoher Energieverbrauch.

  • Propellerkanone: Zentrales Element ist eine Turbine (Propeller) die einen starken Luftstrom erzeugt. um den Ausgang des Gehäuses befinden sich Düsen die Wasser im Luftstrom zerstäuben sowie Druckluftdüsen mit deren Hilfe wie bei der (s.o.) kleine Eiskristalle als Kristallisationskeime erzeugt werden. Größe der Wassertropfen muss den äußeren Witterungsbedingungen Luftfeuchtigkeit) sowie der Wurfweite angepasst werden um Eigenschaften des Kunstschees zu erreichen. Am meisten Prinzip trotz des hohen Energie- und Wasserverbrauchs.

  • Schnei-Lanze: An der Spitze eines bis zu Meter langen Rohres das senkrecht bzw. schräg wird befinden sich Wasserdüsen. Das zerstäubte Wasser langsam zu Boden und friert dabei aus. aber im Vergleich zur Propellerkanone kleine Reichweite Schneeleistung sowie eine stärkere Witterungsabhängigkeit.

  • Kryo-Kanone: Das Wasser und Druckluft werden mit Kühlmittel (flüssiger Stickstoff ) vermischt ausgebracht. Auch bei Temperaturen oberhalb Gefrierpunktes möglich durch die enormen Kosten kein Einsatz.

Umweltaspekte

Zunächst ist die Erzeugung von Kunstschnee mit einem sehr hohen Energie- und Wasserverbrauch Durch Rücklaufsysteme kann Schmelzwasser zur Schneeerzeugung wiederverwendet es bleibt ggf. aber das Problem des durch Leitungswasser bestehen das den Boden belastet. Niederschlag enthält keine Mineralien.

Um das Gefrieren der Wassertröpfchen bei Erzeugung zu erleichtern können Kristallisationskeime verwendet werden. gut eignen sich dabei Proteine oder gar bestimmte Bakterien in Deutschland ist der Einsatz solcher Mittel verboten.



Bücher zum Thema Schneekanone

Dieser Artikel von Wikipedia unterliegt der GNU FDL.

ImpressumLesezeichen setzenSeite versendenSeite drucken

HTML-Code zum Verweis auf diese Seite:
<a href="http://www.uni-protokolle.de/Lexikon/Schneekanone.html">Schneekanone </a>