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NachrichtenLexikonProtokolleBücherForenMontag, 13. Februar 2012 

Schnellkochtopf


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Denis Papin (1647-1712) erfand 1679 den Dampfdruckkochtopf wie Schnellkochtopf besser heißen würde. Ein Schnellkochtopf ist Kochgefäß bei dem das eigentliche Gefäß über Verschlussmechanik ( Bajonettverschluss ) mit dem Deckel und einer Dichtung verschlossen ist. Durch den daraus folgenden (Wasserdampf-)Druckaufbau es möglich eine höhere Temperatur als normal Kochen zu erreichen und dadurch die Garzeiten verkürzen. Üblicherweise herrscht bei Betrieb im Topf 1 bar Überdruck das ist nicht besonders und dient lediglich dazu die Siedetemperatur des zu erhöhen auf etwa 104°C. Erst dadurch man die kürzeren Kochzeiten.

Ein Schnellkochtopf ist also ein Druckgefäß geprüft werden muss (etwa beim TÜV ) bevor es in den Handel gebracht darf. Gegen die grundsätzlich unter Druck bestehende Explosionsgefahr hat so ein Schnellkochtopf dem Regelverntil immer ein Sicherheitsventil das eventuellen Überdruck sicher abbauen kann. Abblasen kann sich allerdings schon mal spektakulär Wie eigentlich bei allen technischen Geräten sollte mit einem 'Schnekoto' nur nach der Gebrauchsanweisung

Eine Druckanzeige ist vom Prinzip her zwingend notwendig da aber die notwendige Druckregelung einfachsten Mitteln eine Anzeige hergibt ist sie eingebaut. Meistens ist diese ein Stäbchen das nach Druck mehr oder weniger weit aus Deckel heraussteht. So ist die minimal notwendige zum Druckerhalt leicht einzustellen.

Die Druckanzeige besitzt meist zwei Stufen. zweite (höhere) Stufe ist die Normale mit die Zubereitungszeiten um etwa 50-70% gesenkt werden dem o.g. höheren Druck und Temperatur. Es aber Lebensmittel die darauf empfindlich reagieren für ist die erste Stufe. Dann dauert es länger ist aber immer noch schneller als üblichen Topf. Blumenkohlröschen auf 'Normal' (3-3.5 min.) kaum a point zu bekommen auf Stufe ist es einfacher zu stoppen.

Der hauptsächliche Vorteil des Schnellkochtopfes ist der Zeitersparnis die Energieersparnis die nicht nur die kürzere Zeit sondern auch durch geringere (entweichender heißer Dampf) erzielt wird. Der Topf möglichst schnell seine Endtemperatur erreichen und diese für die Kochzeit möglichst konstant halten. Automatikkochplatten hierbei.

Das Öffnen des Topfes ist ein für sich so mancher hat dadurch seine drastisch verkürzt:-) Vor dem Öffnen muss der im Topf wieder abgebaut werden. Wird lediglich Wärmezufuhr abgestellt hält sich der Druck und Temperatur noch relativ lange und verlängert die was zuviel sein kann. Dieser Effekt lässt mit viel Übung zur weiteren Energieersparnis ausnutzen. der Topf unter fließendem kalten Wasser abgeschreckt nur der enthaltene Dampf sehr schnell abgekühlt Gargut bleibt annähernd auf Temperatur. Dadurch können bei Eintöpfen im Gargut sog. 'Drucknester' verbleiben dann beim Eintauchen eines Löffels 'explodieren' dann Streichen angesagt. In diesen Fällen ist langsamer angesagt für den die meisten neueren Töpfe Handventile (Schieber Hebel o.s.) meist kombiniert mit Verschlusssicherung haben. Damit können Dampf und Druck entlassen werden.

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