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Schulpforta


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Schulpforta bzw. die Landesschule Pforta des Landes Sachsen-Anhalt ist ein Internats gymnasium an der Saale etwa 3 km südwestlich von Naumburg mit einer bis in das 16te zurückgehenden Geschichte.

Die Anlage wurde 1137 als Zisterzienser kloster Sanctae Mariae ad Portam gegründet welches bis 1540 bestand. Nach längeren Verhandlungen über die Nutzung der Gebäude des säkularisierten Klosters wurde 1543 von Kurfürst Moritz von Sachsen eine Landesschule für Knaben gegründet. Aufnahmebedingung eine entsprechende Begabung unabhängig von der Herkunft.

Seit 1990 bietet die Landesschule Pforta zu 400 Schülerinnen und Schülern für fünf (Klasse 9 bis 13) mehr als nur schulische Ausbildung in den drei Zweigen: Fremdsprachen und Musik. Das Internat in dem alle und Schüler leben bestimmt weitgehend den Tagesablauf.

So übernehmen die Schülerinnen und Schüler ihrem ersten Tag in Schulpforta Verpflichtungen wie Famulus- und Keildienst (Famulusdienst: Nachmittägliches und abendliches des Internatsgebäudes / Keildienst: Die Schule verfügt keine elektrische Schulklingel weshalb der Tagesrhythmus durch Keilen also das Läuten der Keilglocke eingehalten Regeln und Rechte sind gerecht aufgeteilt die der Schüler wird hier im Gegensatz zu staatlichen Schulen tatsächlich durchgeführt.

Die Schule kann in ihrer langen auf bemerkenswerte Erfolge zurückblicken. So sind neben auch Fichte und Klopstock Schüler dieser Schule die Schule hat also einen maßgeblichen Einfluss die Entwicklung dieser bedeutenden Geister gehabt. Die der Schule (auch der Ehemaligenchor) werden regelmäßig ihre exzellenten Leistungen ausgezeichnet in den Bundeswettbewerben den Naturwissenschaften und den Sprachen liegen die Schulpfortas regelmäßig weit vorn.

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