Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier. Prof. Dr. Friedemann Schulz von Thun (* 1944 in Soltau ) ist einer der weltweit führenden Kommunikationswissenschafter und Autor des bekannten 3-bändigen Werkes Reden". Er ist derzeit Psychologie -Professor an der Universität Hamburg mit einem Studienschwerpunkt "Beratung und Training" erforscht die Psychologie der zwischenmenschlichen Kommunikation . Als Kommunikations trainer leitet er auch entsprechende Arbeitskreise welche Forschungen mit der Praxis verbinden.
Eine seiner Thesen betrifft die Vielschichtigkeit Botschaft zwischen zwei Personen - das 4-Ohren-Modell . Wir "sprechen" und " hören " bei jedem Kontakt zu einem anderen auf vier verschiedene Weisen:
Der Sachinhalt ist das was durch gesprochene Worte ausgedrückt wird bzw. beim Anderen ankommt.
Der Appell einer Botschaft oder einer Handlung drückt unausgesprochenen Wünsche und Sehnsüchte aus - bzw. davon der Partner auf sich bezieht.
Im Beziehungshinweis wird ausgedrückt bzw. aufgenommen wie das der beiden Personen empfunden wird.
Über die Verschiedenheit der Menschen publizierte von Thun 1989 im 2.Band seiner Bücher der inzischen Auflagen erlebte: Die Menschen sind verschieden in der Art sie mit anderen reden und den Kontakt ihnen gestalten. Was der eine zur Erweiterung sozialen Kompetenz dringend braucht hat vielleicht der schon viel zu viel.
Bild mit den 8 Typen emotionaler Kommunikation:
Schulz unterscheidet 8 Kommunikationstypen in denen sich bei jeder Kontaktaufnahme erkennen kann. Manchmal sich die Typen in jedem von uns und sie können auch von einer Situation zu anderen wechseln. Menschen vom Typ 4 oder 8 - die im Regelfall deutlich sichtbar Sprachgebrauch " emotional ") reagieren können plötzlich (etwa bei einem PC - Absturz ) ihre Hilfsbedürftigkeit erkennen (Typ 1) - sich nach einem kräftigen Tritt in ein Fettnäpfchen lieber als Typ 5 verhalten.
Der 3.Band (Ende 1998 beschreibt u.a. dass man oft "zwei in der Brust" hat. Sie melden sich oder weniger vernehmlich) bevor und während wir Schulz nimmt das Beispiel einer fleißigen Studentin von der sich ein wenig engagierter Kollege eine Mitschrift ausborgen will. Sie möchte nicht Nein sagen schwankt aber dadurch emotional zwischen Ärger (ausgenützt werden) und einer Art sozialer
Diese "innere Pluralität" ist menschlich und Doch je dem Ablauf der inneren Diskussionen je nachdem wie sich das "innere Betriebsklima" und ob eine gute Gesprächsleitung vorhanden ist wir über ein "Inneres Team" verfügen — aber unter einem ewig zerstrittenen Haufen leiden nachteiligen Folgen auch für die Kommunikation nach