Schwabmünchen liegt etwa 20 Kilometer südlich Augsburg zwischen Lech und Wertach am Westrand des Lechfeldes . Im Westen erheben sich in ca. Kilometer Entfernung die Westlichen Wälder (Siedlungsgebiet Stauden).
Schwabmünchen wurde erstmals 954 als "castellum Mantahinga" in einer Biographie Bischofs von Augsburg den Hl. Ulrich erwähnt. Ausgrabungen im Norden der heutigen Stadt wurden einer keltischen römischen und alemannischen Siedlung gefunden. 1562 wurde die Gemeinde von Kaiser Ferdinand I. zur Marktgemeinde erhoben und erhielt ein In den Jahren 1804 bis 1806 kam Schwabmünchen unter bayrische Herrschaft vorher es dem Augsburger Hochstift.
Am 4. März 1945 wurde Schwabmünchen von einem schweren Bombenangriff bei dem über 60 Einwohner getötet wurden. Viertel des Stadtgebietes wurde total zerstört zwei wurden schwer beschädigt.
Nach dem Zweiten Weltkrieg wuchs die Bevölkerung durch den Zuzug Flüchtlingen stark an und so wurde Schwabmünchen 1953 vom Markt zur Stadt erhoben. 1972 wurde der ehemalige Landkreis Schwabmünchen mit Landkreis Wertingen in den Landkreis Augsburg vereinigt.
Schwabmünchen besteht aus einem Hauptort mit 11.500 Einwohnern und den Stadtteilen Birkach (186 Einwohner) Klimmach (255 Einwohner) Mittelstetten (571 Einwohner) und Schwabegg (781 Einwohner). Die ehemals selbständigen Orte alle im Jahre 1978 in die Stadt eingegliedert.
Nördlich von Schwabmünchen liegt etwa 3 entfernt Großaitingen . Weiterhin wird Schwabmünchen von Untermeitingen im Südosten Langerringen im Süden Hiltenfingen im Südwesten sowie - etwa 10km und in den Stauden liegend - nordwestlich Mickhausen umgeben.