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NachrichtenLexikonProtokolleBücherForenMontag, 28. Mai 2012 

Schwarz. Der dunkle Turm


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schwarz - Der Dunkle Turm von Stephen

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

"Der Mann in Schwarz floh durch Wüste und der Revolvermann folgte ihm." Das der erste Satz des ersten Bandes der Western-Horror-Science-Fiction-Liebes Romanreihe "Der dunkle Turm" von Stephen Roland von Gilead letzter Revolvermann einer uralten von ritterähnlichen Gesetzesmännern aus der Linie des des ersten Revolvermanns hat seine Jugend und durch Verrat und Verfall zerstörte Heimat hinter gelassen und ist auf der Suche nach Dunklen Turm. Dieser Turm ist ein Brennpunkt Energie des Universums zwischen den Welten und die Welt sich weiter gedreht hat scheinen Dinge dort falsch zu laufen.

Der Mann in Schwarz könnte dem helfen den Weg zum Dunklen Turm zu doch dieser befindet sich auf der Flucht Roland bzw. er lässt sich von ihm Auf dem Weg stellt der mysteriöse Zauberer Revolvermann einige Fallen die Roland aber alle kann. Zuerst lässt er ein Dorf namens in einem religiösen Wahn zurück und Roland keine Wahl als alles und jeden in Dorf auszulöschen bevor er weiterziehen kann. Schließlich er in einem verfallenen und längst aufgegebenen den Jungen Jake der in seinem alten in New York gestorben ist und so Mittwelt der Wüstenwelt von Roland gelangt ist. Revolvermann nimmt den verängstigten und orientierungslosen Jungen auf die Reise auch wenn er weiß er ihn bei der Verfolgung des Mannes Schwarz aufhält. Was er aber nicht weiß dass der Mann in Schwarz den Jungen nach Mittwelt geschafft hat nur um dem eine neue noch tödlichere Falle zu stellen.

Ihre Reise führt Roland und Jake an gefährlichen Dämonen und uralten Orakeln bis schließlich tief in den Bergen auf die Mutanten treffen denen sie nur mit Mühe können. Unter den Bergen finden sie Monumente längst vergangenen Volkes. Diese scheinen ein verfallenes darzustellen dessen verbrauchte Maschinen noch nicht ganz sind. Doch die Zeit eilt da die des Mannes in Schwarz zum ersten Mal Rolands langer Suche nach dem Dunklen Turm wird.

Am Ende der unheimlichen Reise durch Berge stellt der Mann in Schwarz Roland eine schwerwiegende Entscheidung. Er offenbart sich zum Mal dem Revolvermann gleichzeitig droht Jake in Tiefen der monumentalen Höhlen zu stürzen. Roland sich zwischen dem Jungen den er inzwischen seinen eigenen Sohn betrachtet und dem Dunklen und seinem Adjutanten dem Mann in Schwarz Rolands Entscheidung fällt zu Gunsten des Dunklen und er lässt Jake in der Tiefe Berge sterben. Die letzten Worte des Jungen er stürzt sind: "Dann geh' denn es andere Welten als diese." Rolands Entscheidung bringt endgültig in die unmittelbare Nähe des Mannes Schwarz der anscheinend auf ihn und die Unterredung gewartet hat.

Er erkennt dass der Mann in mehr ist als nur ein Zauberer. Er vielmehr sein eigener Dämon aus seiner eigenen Er gibt sch als Walter aus der gemeinsam mit einem Mann namens Marten Rolands betrogen hat und letztendlich für dessen Tod ist. Doch Walter/Der Mann in Schwarz ist Roland einziger Gegenspieler. Marten wird von Walter der Zeitlose Fremde beschrieben einem mächtigen Zauberer sich durch die Zeit bewegen kann. Dieser hört auch auf verschiedene andere Namen wie Oder Randall Flagg! Stephen Kings persönlicher Antichrist personifiziertes Böses das auch schon in anderen wie "Die Augen des Drachen" oder vergleichbarer: Stand - Das letzte Gefecht" sein Unwesen hat. Doch selbst dieser hat in dem Tier seinen Meister das den Dunklen Turm soll. Der Mann in Schwarz zieht für drei Karten aus einem seltsamen Tarrotkartensatz die drei Gefährten darstellen sollen die er im seiner Suche nach dem Dunklen Turm noch muss. Die Karten tragen die Namen "Der "Die Herrin der Schatten" und "Der Tod" Aber nicht für dich Revolvermann!) Ausserdem lüftet Mann in Schwarz einige Mysteria um den Turm seine Beschaffenheit und seinen Sinn. Diese sind aber eher von der Qualität dass mehr Fragen aufwerfen als sie tatsächlich beantworten. Ende des Gesprächs mit dem Mann in schläft der Revolvermann ein und erwacht wie scheint erst Jahrzehnte später in dem Golgatha Konversation und erkennt dass der Mann in selbst schon zu Staub zerfallen ist. Am von "schwarz" erreicht Roland schließlich das Westliche

Aussicht auf die folgenden Bände

Bisher sind mit "drei" "tot" "glas" "Wolfsmond" vier weitere Bände der Reihe um Dunklen Turm erschienen. Die letzten zwei Bände und "Der Dunkle Turm" stehen aber noch "Susannah" erscheint voraussichtlich im Juni 2004 in gebundener Ausgabe. Der letzte Band wird in zum Ende des Jahres erwartet. Bisher hat seine Gefährten alle mitgezogen und verfolgt mit einen Pfad Richtung Dunkler Turm. Dabei stricken die Fäden von Rolands Vergangenheit und der von Mittwelt zusammen mit den Widersachern des immer enger umeinander. King bleibt seinem Motto soweit treu dass man auch nach "Wolfsmond" im Endeffekt etwas mehr als 3000 Seiten noch nicht viel mehr weiß als nach ersten zwei Kapiteln von "schwarz".

Chronik miteinbezogener Werke von Stephen King

  
Der Hintergrund von der Dunkle Turm die Handlung beschränkt sich keinesfalls nur auf bisherigen fünf Bände. Sei es dass verschiedene aus anderen Büchern unvermutet hineinstolpern oder das Teile der Hintergrundstory darin verpackt sind. Hier eine Liste der Bücher die in direkter indirekter Verbindung zum Zyklus des Dunklen Turms und die man zum Verständnis eigentlich auch haben muss:

- The Stand - Das letzte

- Die Augen des Drachen

- Insomnia - schlaflos

- Atlantis (nur die erste der Geschichten die ist aber enorm wichtig)

- Der Talisman (in Zusammenarbeit mit Straub)

- Das schwarze Haus (in Zusammenarbeit Peter Straub)

- Brennen muss Salem

Hintergrund

Stephen King wurde bei der Dunkle sichtbar von dem Gedicht "Childe Roland to dark tower came" von Edward Browning inspiriert. Übersetzung: "Herr Roland kam zum finstern Turm") Gedicht stammt aus dem Werk "King Leahs von Shakespeare. In wieweit sie Handlung des Turm auf dieses im Endeffekt sehr lange bezug nimmt ist nicht ganz ersichtlich da sich dabei um ein äußerst wirres mit Metaphern bestücktes Werk handelt. Deutlich wird jedoch King sich zumindest von der depressiven und Grundstimmung und der verwirrenden symbolischen Vieldeutigkeit hat lassen. Diesen Bezug macht er auch mit Zitaten daraus zu Beginn von "tot" und deutlich.




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