Die Schwarzwaldbahn gilt als erste Eisenbahnstrecke im Gebirge bei der mit Kehrschleifen eine künstliche Entwicklung in die Länge wurde um die Steigungsverhältnisse für die Bahn erträglich zu halten die Bahn überwindet zwischen den Städten Hausach St. Georgen den Höhenunterschied von über 540 m . Die beiden Orte liegen in der Luftlinie nur 10 km voneinander entfernt die auf der Bahn beträgt dagagen 27 km. kam hinzu dass die Bahn vor der des Deutschen Reiches erbaut wurde und vollständig im Großherzogtum Baden verlaufen mußte. Eine Trassierung mit einem Streckenabschnitt durch das benachbarte Königreich Württemberg wäre wesentlich kostengünstiger ausgefallen diese Variante sich aber aus heute nicht mehr nachvollziehbaren Prestigegründen . Im Gegensatz zu den vielen Tunnels Strecke exitisiert an der Schwarzwaldbahn nur ein Viadukt bei Hornberg .
Mit den Namen der Schwarzwaldbahn ist Robert Gerwig verbunden der projektierende Ingenieur der Strecke. Die Längenentwicklung der Strecke durch insgesamt zwei S-Förmige aufeinander folgende Kehrschleifen zwei Kehrtunnels ermöglicht. Das gleiche Prinzip wird auch der Nordrampe der Gotthardbahn bei Wassen angewendet deren Entwurf ebenfalls auf Robert Gerwig zurückgeht. Als für die Nachwelt wurde in der unmittelbaren des Bahnhofes von Triberg das Gerwig- Denkmal aufgestellt.
Die Schienennahverkehrsleistungen Offenburg - Konstanz wurde durch das Land Baden-Württemberg ausgeschrieben. Die Ausschreibung 2004 die DB Scharzwaldbahn GmbH eine Tochtergesellschaft Deutsche Bahn AG die den Betrieb zum 2006 übernimmt.
Den Nahverkehr zwischen Engen und Konstanz wird durch die Firma Thurbo unter dem Namen Seehas betrieben.