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Schwein als Spießbraten
Schweinefleisch ist ein Sammelbegriff für alle zum geeigneten Teile des Hausschweins .
Das Hausschwein ist eines der am domestizierten Haustiere in der menschlichen Zivilisationsgeschichte und wurde zur Fleischerzeugung gehalten. Als Allesfresser diente es auch zur Verwertung von Küchenabfällen. In ländlichen werden teilweise noch heute Schweine ausserhalb von gehalten durch Restriktionen bei der Hausschlachtung sind dies heute aber Ausnahmen. Heutzutage der Großteil des Schweinfleischs aus einer agrarindustriellen Massentierhaltung mit seinen Problemen wie Krankheits- und Belastung durch Pharmazeutika und Futterzusatzstoffen.
Praktisch werden nahezu alle Teile des verwertet. Je nach Zerlegung lassen sich die Fleischarten unterscheiden.
Filet bezeichnet das fettfreie Muskelfleisch an den Rippen in der Nähe Rückgrates.
Kotlett ist das Rippenfleisch mit Knochen und Es wird entweder in Scheiben kurzgebraten oder Ganzen als gepökelte Kassler Kasslerrippenspeer zubereitet.
Schnitzel sind knochenfreies meist durchwachsenes Muskelfleich
Als Keule wird das gesamte Muskelfleisch am Hinterbein um den Oberschenkelknochen bezeichnet. Es kommt meistens Schinken zum Verzehr.
Speck bezeichnet die eine Fettschicht mit Schwarte. Muskelfleisch enthalten ist handelt es sich um durchwachsenen Speck auch Frühstücksspeck genannt.
Eisbein (in der Schweiz: "Gnagi") sind die oder unteren Abschnitte der Hinterkeulen.
Wammerln sind ein im fränkischen üblicher Fleischabschnitt am Schlüsselbein.
als Schweinebraten dient Rückenfleisch oder die Hinterkeule und wird mit der Schwarte zubereitet.
Mett ist ein im Fleischwolf haschiertes Schweinefleisch das roh gegessen oder Mettwurst weiterverarbeitet wird.
Kopf Füße und Schwanz im norddeutschen auch als Snuten_und_Poten bekannt als Grundlage für Sülze die durch das Bindegewebe die Haut und Knochen leicht geliert .
Filet Kotlett Schnitzel lassen sich am in der Pfanne braten dabei werden Kotlett und Schnitzel auch paniert .
Filet Schweinebraten und Kassler werden im gebraten. Die Bratzeit richtet sich nach der des Stücks. Die Knochen sollten erst beim tranchieren herausgelöst werden.
Schweinebraten
Der Schweinebraten sollte noch seine Haut haben in vor dem Braten mit einem sehr scharfen Messer kleine Quadrate geritzt werden so entsteht Braten eine krosse Kruste. Als Gewürz dienen Kümmel Zwiebel und Lorbeer die man beim Braten in eine Gewürzkugel geben kann um den Genuß nicht Kümmelkörner zu stören. Während des Bratens sollte Braten gelegentlich mit Salzwasser oder auch mit Bier übergossen werden. Die entstehende Soße muß nur noch etwas abgeschmeckt und werden man spricht hier von Natursoße . Als Beilage eignen sich Knödel hervorragend.
Pökeln nennt man das Einlegen in eine Salzlake dies erfolgt üblichweise beim Metzger . Kassler Eisbein oder auch Zunge werden zart und werden anschließend zusammen mit dem gedünstet .
Katräuchern erledigt heutzutage meistens der Metzger. Dem Fleisch Schinken Speck oder auch der Mettwurst werden durch Abreiben mit Salz und der Trocknung im Rauch Wasser entzogen wodurch Sie haltbar werden. einer Räucherkate dauert dieser Prozeß durchaus ein Jahr. Heute verkürzen Räucherschränke den Prozeß aber nicht unbedingt auch die Qualität .
Um die Schweine nicht über den Winter durchfüttern zu müssen erfolgte früher die meist im späten Herbst der Schinken war dann im Mai wenn der Kuckuck schreit ausgereift. Dann wurde auch der Spargel geerntet der hervorragend zum Schinken paßt.
Beim schlachten wird bereits das Blut aufgefangen und mit Speck zu Blutwurst - oder in Norddeutschland auch zu Schwarzsauer einem Blutpudding - weiterverarbeitet. Bauchfleisch wird und mit Wurst als Geselchtes auf der Schlachtplatte serviert.
Weiteres Fleisch wird zu den verschiedenen verarbeitet.