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Schweizer Demokraten


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Die Schweizer Demokraten ( französisch Démocrates Suisses italienisch Democratici Svizzeri rätoromanisch Democrats Svizzers ; abgekürzt SD respektive DS ) sind eine politische Partei in der Schweiz . Die Partei ist auf Bundesebene im Nationalrat sowie in verschiedenen Kantons- Stadt- und vertreten und gilt als ausländerfeindlich nationalistisch und isolationistisch. Die Schweizer Demokraten kämpfen für die politische und bewaffnete Neutralität der Schweiz wehren sich vehement gegen Annäherung der Schweiz an die Europäische Union profilieren sich mit Fragen von Sicherheit Ordnung sowie ausländerfeindlichen Themen.

Geschichte

1961 wurden die heutigen Schweizer Demokraten als Nationale Aktion gegen die Ueberfremdung von Volk Heimat (kurz NA ) in Winterthur gegründet. 1967 beteiligte sich die Partei zum ersten an den Nationalratswahlen und erzielte mit James einen Sitz.

1969 lancierte die Partei unter James Schwarzenbach Parteivorsitzender die nach ihm benannte Schwarzenbach-Initiative [1] die eine Begrenzung des Ausländeranteils auf Prozent in den Schweizer Kantonen zum Ziel hatte. Die Volksinitiative wurde 1970 abgelehnt erzielte aber mit einem Anteil 46 Prozent Ja-Stimmen einen überraschenden Erfolg. 1974 wurde eine weitere Volksinitiative mit ähnlichem [2] von zwei Dritteln der Stimmenden verworfen.

Während der Siebziegerjahre wäre die Partei bedeutungslos geworden da die als Abspaltung von Schwerzenbach gegründeten Republikaner wesentlich bedeutender waren und Ausländerproblematik an Interessen verlor.

1981 ergriff die Partei damals noch als Nationale Aktion das Referendum gegen das neue Ausländergesetz und gewann 1982 die entsprechende Abstimmung knapp. In den Jahren erzielte die Partei immer wieder Abstimmungserfolge anderem im Kampf gegen die erleichterte Einbürgerung Ausländern und im Bereich der Asylpolitik.

1990 schlossen sich die Republikaner wieder der an und änderte die Partei ihren Namen Schweizer Demokraten (SD) 1991 erreichte sie bei den Nationalratswahlen erstmals In den frühen 90er-Jahren erstarkte die Partei wieder verlor aber Mitglieder Wähler und Parlamentssitze an die rechtskonservative SVP welche ähnlich wie früher die SD mit Volksinitiativen wie jener «gegen den [3] (abgelehnt am 24. November 2002 ) um Wählerstimmen wirbt.

Seit den Parlamentswahlen von 1999 sind die SD nur noch mit dem Berner Nationalrat Bernhard Hess in der Legislative der Schweizerischen Eidgenossenschaft vertreten. Bei den Parlamentswahlen von 2003 konnten die SD ihren mittlerweile tiefen Wähleranteil halten. Auf Ebene verzeichnete die Partei weiterhin einzelne Erfolge im Kanton Thurgau dessen Stimmvolk eine Initiative der SD gegen den Erwerb von Mietwohnungen durch am 16. Mai 2004 guthiess.

Literatur

  • Buomberger Thomas: Kampf gegen unerwünschte Fremde - Von James bis Christoph Blocher . Orell Füssli Zürich 2004 ISBN 3-280-06017-6

Weblinks



Bücher zum Thema Schweizer Demokraten

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