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Scots ist eine Sprache die in Schottland gesprochen wird. Auch als Lallans bekannt d. h. die Sprache der der Tiefebene Schottlands. Sie hat sich aus Angelsächsischen entwickelt und ist daher eng mit Englischen verwandt. Scots gehört somit zu den Westgermanischen Sprachen . Es existiert eine reichhaltige Literatur auf Scots. Typisch ist die Existenz Dialekte . Bis zur Union mit England war Scots die Amtssprache Schottlands und im Edinburgher Parlament verwendet. Bis nach dem Zweiten Weltkrieg wurde Scots von offizieller Seite oft als "ländlicher Dialekt des Englischen" angesehen. Dies jedoch auf Grund der oben erwähnten Umstände Dialekte mit eigenständiger Grammatik und eigenem Wortschatz) einer langen eigenständigen Entwicklung nicht den Tatsachen. weist viele Einflüsse aus den Nordeuropäischen Sprachen v. a. des Norwegischen auf.
Ein typisches Beispiel für Scots ist Satz: Scots: Div ye ken hen? (D'ye englisch: Do you know? ("hen" ist eine übliche Anrede für eine Frau) deutsch: Weißt
Das schottische Wort für "Frau" quean [kw@in] ( SAMPA ) ist verwandt mit dem Englischen queen (Königin).
Scots ist die am häufigsten gesprochene in Schottland in einigen Regionen wird von Minderheit das Schottische Gälisch gesprochen.
Von den 1370er Jahren bis zur Vereinigung mit England ( 1707 ) war Scots Amts- und Schulsprache. Mit Zeit verschwand es aus den Schulen. 1872 wurde ein Gesetz erlassen das das als alleinige Schulsprache durchsetzte.
1998 erkennt Großbritannien mit der Ankündigung der der Europäischen Charta für Minderheitensprachen von 1992 Scots als Minderheitensprache an. Seit 1996 Scots Einzug in die Lehrpläne der Schulen
Eine Untersuchung des General Register Office ergab 1996 eine Sprecherzahl von ca. 5 Millionen Menschen (ca. 30 % der Schottlands).
William Grant James Main Dixon: Manual of Modern Scots Cambridge 1921 (detaillierte noch immer Massstäbe Übersicht).
Billy Kay: Scots The Mither Tongue London 1986 (eine Sprachgeschichte; seither erneut
Eugen Dieth: A Grammar of The Buchan Dialect (Aberdeenshire) Vol. 1 Phonology - Accidence) Diss. Cambridge 1932 (bis heute die ausführlichste Darstellung Grammatik eines schottischen Dialekts).
The Concise Scots Dictionary editor-in-chief: Marie Robinson Aberdeen 1985 Edinburgh