1524 nach einem Aufenthalt Thomas Müntzers in Nürnberg betätigten er sein Bruder Barthel und Pencz ein weiterer Geselle Dürers sich religiös politisch im Sinne des radikalen Flügels der Reformation und schlossen sich der sozialrevolutionären Bewegung Täufer an. Die drei gottlosen Maler wurden zusammen mit anderen Täufern festgenommen im Januar 1925 vor Gericht gestellt. Der ließ relativ Milde walten und verbannte Dürers im Einvernehmen mit der Geistlichkeit lediglich aus Stadt Nürnberg.
Sebald Beham kehrte schon 1528 nach zurück wurde 1529 abermals ausgewiesen und begab nach München. In den Jahren 1530 und arbeitete er unter anderem für Kardinal Albrecht Mainz. Um 1532 siedelte er nach Frankfurt am Main über wo er zahlreiche Zeichnungen für (Bibeln und Chroniken) lieferte und auch als hervortrat. Er hat etwa 270 Kupferstiche und Holzschnitte hinterlassen.