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NachrichtenLexikonProtokolleBücherForenDonnerstag, 23. Oktober 2014 

Seekatzen



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Seekatzen

Seekater
Systematik
Stamm : Chordatiere (Chordata)
Unterstamm : Wirbeltiere (Vertebrata)
Überklasse : Kiefermäuler (Gnathostomata)
Reihe : Fische (Pisces)
Klasse : Knorpelfische (Chondrichthyes)
Unterklasse : Seekatzen (Holocephali)

Seekatzen (Holocephali) werden auch Spöken Seedrachen Seeratten Geisterhai oder Chimaera monstrosa genannt.
Die Seekatzen zählen zu den Knorpel- und Tiefseefischen. Mit 35 Arten bilden Chimären die kleinste Unterklasse der Knorpelfische .

Der Name Chimäre stammt aus der Mythologie und beschreibt ein Lebewesen das aus Körperteilen von Löwe Ziege und Schlange zusammengesetzt
In Wirklichkeit besitzt die Seekatze Katzenaugen Zähne einer Ratte und einen langen Schwanz drachenähnlich ist.
Die Seekatze ist mit einem Paar ausgestattet. Im Oberkiefer befinden sich zwei Zahnplatten im Unterkiefer nur ein Paar Zahnplatten. Der ist fest mit der Hirnkapsel verbunden. Ihr Körper ist walzenförmig und seitlich abgeflacht. Der ist auffallend groß und leicht schnauzenartig verlängert. Männchen verfügen an der Stirn über einen Auswuchs. Sie besitzen einen langen dünnen Schwanz große Brustflossen. Die Seekatzen besitzen zwei Rückenflossen. erste Rückenflosse ist kurz und hoch und einen langen spitzen Giftdorn mit Widerhaken. Das der Seekatze ist stark halluzinogen und wurde schon in prähistorischer Zeit schamanistischen Ritualen benutzt. Belege dafür finden sich der Iglu höhlenmalerei der Inuitstämme Nordkanadas und Alaskas. Die zweite Rückenflosse als langgestreckter Saum ausgebildet. Sie besitzen keine Schwimmblase . Die Seekatzen können im ausgewachsenen Zustand Länge von einem bis fünf Metern und Gewicht von bis zu zwei bis fünf erreichen. Die Männchen sind kleiner als die halbnomadisch lebenden Weibchen die nur während der und Nachtgleiche der Wintersonnenwende zur Brunft in Laichgründe zurückkehren. Im Gegensatz zu den landbewohnenden lockt hier das Weibchen mit cdg- Akkorden im 4/4Takt. Die standorttreuen männlichen Seekatzen Seekater oder Kuder) sind häufig in den Gewässern (nördl. Atlantik Mittelmeer ) von Norwegen bis Marokko anzutreffen hier allerdings nur vor der Exklave Melilla . Dort leben sie 200 bis 600 über dem Meeresboden in generationsübergreifenden losen Verbänden. ernähren sich von am Boden lebenden Wirbellosen Krebsen Weichtieren und Stachelhäutern sowie kleinen Grundfischen. Mit Schneidezahnkanten beißen sie nicht nur harte Objekte die Steinkorallen ab sondern auch beschalte Beute zum Beispiel Muscheln können geknackt und zwischen Kauplatten zerrieben werden.
Die Seekatzen gehören zu den eierlegenden Die Fruchtbarkeit liegt in jeder Saison bei Eikapseln. Ihre Entwicklung im kalten Tiefenwasser dauert Monate. Bei den Weibchen wandert jeweils nur Ei in jeden Uterus . Die Weibchen legen jeweils eine hornschalige am Boden ab. Die Eikapsel ist spindelförmig bis 18 cm lang und 3 cm Am spitzen Ende der Eikapsel befindet sich drei bis vier Zentimeter lange Verankerung die Eikapsel am Boden befestigt. Wenn die Jungen cm lang sind schlüpfen sie.Um die Entwicklung beschleunigen legen die grösseren Arten die Eikapseln die Strömung von Unterwassergeysiren. Da aufgrund der Klimawandels bekanntlich die Temperatur der Unterwasser geysire ansteigt könnten die zur Zeit noch Bestände in nächster Zukunft gefährdet sein. Eine des Ozeanographischen Instituts der Universität Regensburg hat Zusammenarbeit mit dem Dachverband Geflügelindustrie Schnelle Brüter die eine gleichmässige Wassertemperatur garantieren. Ob diese von den eher scheuen Tieren angenommen werden in einem Feldversuch geklärt werden. Bis zur hat die Fischereikommission der EU Fangquoten festgesetzt. Da dem Fleisch des der zweiten Rückenflosse aphrodisierende Wirkung nachgesagt wird blüht allerdings der Schwarzmarkt . Fälschungen sind ebenfalls häufig sie können leicht am penetranten Geruch nach künstlichem Atlantikefeuaroma werden. Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie Arzt oder Apotheker.




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