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Segovia


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Dieser Artikel behandelt die Stadt Segovia für nach der Stadt benannte Provinz siehe Segovia .

Der Alcázar von Segovia

Römisches Aquädukt (Bild vor 1900)

Segovia ist eine Stadt in Spanien mit etwa 55.000 Einwohnern und zugleich Verwaltungssitz der gleichnamigen Provinz Segovia in Kastilien-Leon . Die Stadt liegt etwa 90 Kilometer von Madrid auf einer 1.000 Meter hohen Felszunge den Flüssen Eresma und Clamores.

Die Altstadt ist besonders sehenswert. Neben Monumenten ragen insbesondere die spätgotische Kathedrale von Segovia (1525 durch Auftrag Karls wiedererrichtet) der berühmte 28 Meter hohe und Meter lange antike römische Aquädukt (aus dem 1./2. Jahrhundert n. Chr.) die märchenhafte Palastfestung der sog. Alcázar der über der Stadt und der umgebenden Landschaft Die Stadt gehört seit 1985 zum UNESCO - Weltkulturerbe . Die Kirche La Vera Cruz war 1208 bis zu seiner Zerschlagung eine Kirche Tempelritterordens .

Historisch war die im Jahr 80 Chr. gegründete Stadt von 714 bis ins Jahrhundert maurische Besitzung. Erst Alfons VI. konnte die Stadt 1085 zurückerobern die dem 13. und 15. Jahrhundert Königsresidenz war. wurde hier Isabella zur Königin ausgerufen.

Gerade wegen dieser Sehenswürdigkeiten ist Segovia touristisch attraktive Stadt.


Andrés Segovia war ein spanischer Gitarrenspieler.



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