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Sehenswürdigkeiten Prags


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Prag blieb im Zweiten Weltkrieg von Zerstörungen weitgehend verschont entsprechend schön das Stadtbild.

Die Baustile in Prag sind sehr Man findet Romanische Gotische Renaissance Barocke Rokoko Klassizistische Empire und Jugendstil Gebäude Kirchen Türme oder andere Bauwerke Artefakte .

Der Kaufmann Ibrahím ibn Jakúb bezeichnete als die Stadt gebaut aus Stein und Kalk oder Steinerenes Prag . Weitere Bezeichnungen für Prag waren Praga tocius Bohemiae domina (Prag die Dame von ganz Böhmen) Praga mater urbium (Prag die Mutter aller Städte). Im wurde Prag als Praga caput regni (Prag das Haupt des Königreichs) bezeichnet. Karl IV. wurde Prag auch die Goldene Stadt genannt. Seit Beginn des 19. Jahrhunderts wurde sie auch die Stadt der hundert Türme genannt.

Nationaltheater

Laterne

Inhaltsverzeichnis

Die Prager Burg

Die wichtigste Sehenswürdigkeit bildet die Burg Sie ist umgefähr 1100 Jahre alt und während dieser Zeit oftmals ihre Gestalt und Antlitz gewandelt. Generationen von Baumeistern verschiedener Baustiele daran beteiligt. Die einzelnen Etappen der Geschichte dabei ihre Spuren. Einzig und allein blieb Bestimmung beständig. Seit Ende des 9. Jahrhunderts bis 1918 war sie offizieller Sitz und Krönungsort Herrscher Böhmens. Zwischen 1918 und 1993 war sie Sitz des tschechoslowakischen Staatspräsidenten. ist sie Sitz des tschechischen Staatspräsidenten.

Während Schaffung des tschechischen Stammesstastes unter Regierung der Přemysliden in den siebziger Jahre 9. Jahrhunderts entstand die Prager Burg. Zur ständigen der Přemysliden wurde sie gegen ende des Jahrhunderts. Zuvor so belegen es archäologische Funde dieser Ort eine heidnische Begräbnisstätte. Fürst Bořivoj als Symbol der neuen christlichen Ideologie ganz der Nähe die erste Prager Kirche errichten. Georgsbasilika wurde von Vratislav I. um das Jahr 920 errichtet. Ende der zwanziger Jahre des 10. Jahrhunderts wurde die von Fürst Wenzel gegründete St. Veits Rotunde beendet.

Prager Burg vom Hradschin Platz mit Blick den Ehrenhof

Ehrenhof

Der Ehrenhof oder auch einfach Erster genannt wurde im dritten Viertel des 18. Jahrhunderts geschaffen und ist somit der jüngste. bildet den Zugang zum Areal der Prager vom Hradschin Platz aus und ist von durch ein monumentales Gitter mit Rustika Tor Die Statuengruppe Ringender Giganten die auf den des Eingangsportals stehen ist eine Kopie von des Bildhauers Ignaz Franz Platzer aus der 1768 . Von ihm stammen auch Originalarbeiten wie Schmuck auf der Attika der sonst schlichten klassizistischen Palastfassade. Darunter fallen allegorische Gestalten und Embleme. Der in den Jahren 1763 - 1771 durch die Erzherzogin und Königin Maria Theresia veranlasste Umbau der den ersten Burghof Fassadenfront durch ihren Hofarchitekten Niccolo Pacassi wurde berühmten Baumeister wie Anselmo Lugaro und Anton durchgeführt.

Innerhalb der Burg befindet sich unter der Veitsdom mit der Königsgruft die Goldenen Gasse der Königspalast und die St. Georgs Basilika (sv. Jiři) mit den Türmen Adam Eva. Die Burg ist über die Alten Schlosstreppen die Neuen Schlosstreppen und die Neuruder Gasse mit der Kleinseite verbunden. Im zweiten Burghof steht die Heilig-Kreuz Kapelle . Diese ist im barocken Stil gestaltet. Sie beherbergte einst den Dieser besteht unter anderem aus wertvollen kirchlichen Außerdem befindet sich im zweiten Burghof die Burggalerie . Dort sind Werke von berühmten Künstlern Rubens Tizian und anderen zu finden.

Das Belvedere oder Lustschloss der Königin Anna (Letohrádek Královny Anny) im Baustil der Renaissance wurde zwischen 1538 und 1560 in der östlichen Ecke des Königlichen von Kaiser Ferdinand I. errichtet. Vor dem Schloss steht der Tomas Jaros zwischen 1564 und 1568 errichtete bronzene Singende Brunnen .

Hradčany

Als dritte Prager Stadt wurde um Jahr 1320 der Hradschin (Burgstadt Hradčany) durch Hynek von Dubé auf der heutigen Platz vor Burg (Hradčanské náměstí) als Untertanenstadt gegründet. Bis 1598 unterstand diese nicht freie königiche Stadt Burggrafen der Prager Burg. Durch Karl VI. wurde der Hradschin beträchtlich erweitert.

Loreto Komplex

Loretoplatz

Der Loretoplatz (Loretánské náměstí) entstand zwischen 1703 und 1726 als die Černín die bisher hier Häuschen kauften abtragen ließen und den Platz gestalteten. Leicht erhöht steht der Černín Palast einer 150 m langen Hauptfront auf der Seite gegenüber befindet sich der Loreto Komplex den Abschluss des Platzes bildet das Kapuzinerkloster.

Die als Loreto bezeichneten Wallfahrtsorte gehörten schon immer zu den meistbesuchten der katholischen Welt. Es handelt sich dabei ein fensterloses Häuschen welches eine Nachbildung der in dem italiänischen Städtchen Ancona befindenden Santa Casa. Der Legende nach im 13. Jahrhundert von einem Engel aus Palästina an heutige Stelle übertragen. Dabei soll es sich jenes Häuschen gehandelt haben in dem der Gabriel der Jungfrau erschien und ihr die Geburt des Erlösers verkündete.

Nach dem Sieg der Habsburger bei Schlacht auf dem weißen Berg führte ein umfassender Rekatholisierungsprozess zu der von Loretto Wallfahrtsstätten in ganz Böhmen . Das erschien damals als geeignetes Mittel Interesse der böhmischen Bevölkerung an der katholischen wiederzugewinnen.

Der Bau des bekannten Prager Loretos von 1626 bis 1750 . Im Jahre 1721 wurde nachträglich die Barocke Front durch Christoph und Kilian Ignaz errichtet. Der Urheber des Skulpturenschmucks ist H. Das 1694 in Amsterdam erstellte Glockenspiel ist im frühbarocken Turm Der Urheber des komplizierten Spielwerks welches heute eine wehmütige Weise ertönen läßt war der Uhrenmacher Peter Neumann.

Die Santa Casa gegründet 1626 von Begina Katherina von Lobkowicz steht Innenhof und wurde von dem beauftragten italienischen C. G. Orsi 1631 vollendet. Im 18. Jahrhundert wurde der Hof mit zwei von Prager Bildhauer J. M. Brüderle geschaffenen Brunnen

Den bedeutendsten Teil des Loretto Komplexes die Schatzkammer mit Kleinoden Juwelen und anderen Kostbarkeiten als auch Gemälden von unvortellbarem kunsthistorischen Die weltberühmte Monstranz eine Wiener Arbeit aus Jahre 1699 ist aus vergoldetem Silber angefertigt und mit 6222 Diamanten geschmückt. Sie ist 89 5 cm und 70 cm breit und wiegt 12

Mariä Himmelfahrt (1743 - 1752) im Strahov

Strahov

Das Strahov Kloster (Strahovský klášter) gegründet 1140 gehört zu den ältesten Prämonstratenserkloster der Welt. Sowohl Feuer die Hussitenkriege weitere religiöse Kriege als auch die des Sozialismus haben das Kloster nicht zerstören Zum Kloster gehört eine Kirche eine Bibliothek und ein Kreuzgang .

Altstadt

Der sich inmitten der Altstadt (Staré befindende Altstädter Ring (Staroměstské náměstí) ist einer der bedeutendsten der Stadt Prag.

Der Pulverturm (Prašná brána) aus der Epoche wurde zu Ehren des Königs Vladislav von Matthias Rejsek erbaut. Mit den Bauarbeiten 1475 begannen wurde der aus dem Ende 13. Jahrhunderts stammende Torturm ersetzt. Er war wichtiger der Stadtbefestigung von der Prager Altstadt. Kultur- Gesellschaftszentrum Prags ist von 1906 bis 1911 im Jugendstil errichtete Repräsentationshaus oder Gemeindehaus (Obecní Dům).

Josefstadt

In der Nähe des Altstadter Rings der Pariser Strasse befindet sich Josefstadt (Josefov) oder Judenviertel (Judenstadt Židovské Město) Friedhof und romanischer Synagoge. Es bildete eine eigenständige Verwaltungseinheit.

Kleinseite

Die im Jahre 1257 unterhalb der Burg gegründete zweite Prager die Kleinseite (Malá Strana) hat einen von der deutlich abweichenden Charakter. Sie wurde nach zwei Bränden die Stadt der Reichen und des wovon prunkvolle Paläste und Kirchen bis heute Sehenswert sind die Hungermauer die Kampa und die Christuskirche mit einem Christuskind welches jeden Tag Jahr neue Kleider trägt.

Lobkowicz Palais

Das Lobkowicz Palais in dem heute die Deutsche Botschaft ist schrieb als Zufluchtsort von Flüchtlingen aus DDR gesamtdeutsche Geschichte.

Die St. Nikolaus Kirche geschaffen von Kilian Ignaz Dientzenhofer und Schwiegersohn Anselmo Lurago ist eine wunderschöne Barockkirche sehenswerten Deckenfresken (Perspektivmalerei).

Maria unter der Kette (Kostel Panny pod Řetězem) eine etwas Abseits der üblichen gelegene Kirche. Stammt aus dem 12. Jahrhundert . Sie wurde ursprünglich gebaut für die des Malteser Ordens. Der romanische Stil sollte ersetzt werden durch einen spätgotischen Neubau doch zu Zeiten der Hussitenkriegen brannte sie 1420 nieder. Das untere Mauerwerk steht bis noch was bis heute im Kreuzgang zu ist. Der Rest der Kirche wurde im 17. Jahrhundert im barocken Stil neu erbaut.

Neustadt

Der Karlsplatz liegt im Herzen der Prager Neustadt (Nové Město). Dort steht auch das Rathaus Schauplatz des ersten Prager Fenstersturzes . Das ursprünglich gotische Gebäude wurde im 16. Jahrhundert im Stil der Renaissance umgebaut. Das Nationaltheater (Národní Divadlo) wurde in den Jahren 1868 bis 1881 mit Hilfe von Spenden der ganzen im Stile der Neorenaissance errichtet. Die Baupläne Josef Zitek wurden in ein architektonisch eindrucksvolles mit zahlreichen Statuen an der Fassade umgesetzt. einem Feuer in den ersten Jahr seiner wurde es von dem Architekten Josef Schulz Jahre 1883 wieder aufgebaut.

Die Kirche Maria Schnee (Panny Marie Sněžné) sollte den Veitsdom einer Länge von 100 m übertreffen. Doch der Hussitenkriege wurden nur die Bauarbeiten am beendet. Heute dient dieser als Kirche die 33 m die höchste Kirche in Prag Eine beliebte ehemals typisch Prager Brauerei und ist U Fleků . Heutzutage fahren dort Reisebusse (überwiegend deutsche) um mit dem dunklen Bier deftigen Speisen tschechischer Blasmusik abgefertigt zu werden.

Wyschehrad

Auf einem Hügel über der Moldau Wyschehrad (Vyšehrad) ursprünglich Chrasten genannt. Die Jahrhunderte hat lediglich die romanische St. Martins Rotunde aus dem 11. Jahrhundert . Die gotische St. Peter- und Paulskirche sowie der sind jüngeren Alters. Bedeutender Persönlichkeiten des tschechischen liegen auf diesem Friedhof begraben.

Weißer Berg

Der auf dem Weißen Berg (Bílá 1530 von Kaiser Ferdinand I. angelegte Park diente ehemals als Wildgehege. Erleichterung der Jagt wurde zwischen 1541 und 1563 eine Mauer um den Park errichtet. dem Park steht auch das Schloss Stern (Letohrádek Hvězda) welches von 1555 bis 1558 als Jagdschloss des Kaisers Erzherzog Ferdinand Tirol errichtet wurde. Den Grundriss bildet ein Stern. Einige Architekten darunter auch Bonifaz Wolmut den zweigeschossigen Bau. Den Strahlen entsprechend ist im inneren in sechs Räume unterteilt. Ihre Spitzen stoßen auf den zentralen zwölfeckigen Saal. einzelnen Räume sind durch schmale auf das zulaufende Gänge verbunden.

Auf dem Weißen Berg fand am 8. November 1620 die 1. entscheidende Schlacht des Dreißigjährigen Krieges die Schlacht am Weißen Berge statt. Am Ort der Schlacht wurde Kapelle und 1704 bis 1714 eine Barocke Marienkirche errichtet.

Břevnov

(Breunau)

  • Břevnov Kloster
  • Alte Windmühle

Troja

  • Schloss Troja
  • Troja Zoo

Smíchov

Die Bertramka in Smíchov (Smichow) gehört den bekanntesten Anwesen. Es wurde durch die von Wolfgang Amadeus Mozart berühmt. Die Oper Don Giovanni wurde beendete und anschließend feierte sie in Prag Premiere.

Weitere Sehenswürdigkeiten

Brücken

Die Gesamtzahl der Brücken in Prag ist 180 davon 13 große Moldaubrücken. ihnen ist die längste Brücke die Lieben (Libeňský most) mit 1341 Meter Länge und 21 Meter Breite. Die historisch wertvollste und älteste ist die Karlsbrücke (Karlův most).

Plätze und Straßen

  • Wenzelsplatz (Václavské náměstí) mit Statue des heiligen Wenzels
  • Betlémské náměstí
  • Narodní Třída (Nationalstrasse)

Gebäude

Viele interessante Gebäude befinden sich in Altstadt und der Kleinseite. Auf der Kleinseite z.B. das Wallenstein Palais der heutige Senat zu finden.

Kultur

  • Staatstheater
  • Staatsoper
  • Ständetheater Klassizismus
  • Rudolfinum Künstlerhaus

Museen

Nationalmuseum am Wenzelsplatz

  • Das Nationalmuseum

Eindrucksvoll sind auch die zahlreiche Bauten Bauensembles aus der Epoche des Jugendstil .

Siehe auch: Verwaltungsbezirke in Prag



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