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Kind mit Seifenblasen
Eine Seifenblase ist ein dünner Film Seifenwasser der eine hohle Kugel mit schillernder Oberfläche formt. Seifenblasen halten nur für wenige Momente und zerplatzen dann von allein oder bei der Berührung mit anderen Objekt. Wegen ihrer Vergänglichkeit wurden sie zu einem Synonym für etwas das zwar anziehend aber inhaltslos ist.
Gewöhnlich werden Seifenblasen von Kindern als Spielzeug benutzt aber ihre Verwendung in künstlerischen zeigt wie faszinierend sie auch für Erwachsene sein können.
Weiterhin helfen Seifenblasen beim Lösen komplexer Probleme in der Mathematik da sie jederzeit die kleinste Oberfläche Punkten und Kanten bilden.
Seifenblasen bestehen aus einem dünnen (dipolarem) an dem sich innen und außen Seifenmoleküle anlagern mit einer dem Wasser zugewandten polaren hydrophilen COO- Gruppe und einem dem Wasser unpolaren hydrophoben Rest. Der Aufbau ähnelt denen von Biomembranen jedoch befindet sich bei Seifenblasen das innerhalb der Membran nicht außerhalb.
Das Bilden von Seifenblasen ist möglich die Oberfläche einer Flüssigkeit – in diesem Wassers – eine gewisse Oberflächenspannung besitzt die zu einem elastischen Verhalten Oberfläche führt. Häufig wird angenommen dass die Seife nötig ist um die Oberflächenspannung des zu vergrößern. Das Gegenteil ist jedoch der Die Oberflächenspannung des Seifenwassers ist nur etwa Drittel so groß wie die Wassers. Seifenblasen reinem Wasser zu machen ist so schwierig die Oberflächenspannung zu hoch ist wodurch die sofort zerplatzt. Zusätzlich verlangsamt die Seife die Verdunstung so dass die Blasen länger halten.
Die Oberflächenspannung ist ebenfalls der Grund die kugelförmige Gestalt der Seifenblasen. Durch Minimierung Oberfläche zwingt sie die Blase in diese da von allen möglichen Formen zu einem Volumen die Kugel die kleinste Oberfläche aufweist. äußere Kräfte (insbesondere Schwerkraft in Kombination mit Luftreibung) würden alle ideale Kugelform besitzen. Aufgrund des geringen Eigengewichts Seifenblasen kommen sie diesem Ideal auch in Realität sehr nahe – im Unterschied zu die beim Fall eine signifikannte Abplattung erfahren.
Wenn zwei Seifenblasen aufeinandertreffen wirken die Prinzipien weiterhin und die Blasen nehmen die mit der kleinsten Oberfläche an. Ihre gemeinsame wölbt sich in die größere Blase hinein eine kleinere Seifenblase einen höheren Innendruck besitzt. beide Seifenblasen gleichgroß sind entsteht keine Wölbung die Trennwand ist flach.
Beim Zusammentreffen mehrerer Seifenblasen sind alle gleichgroß. Verbinden sich zum Beispiel drei Blasen jede einen Winkel von 120 ° bezüglich anderen Seifenblasen. Hierbei ist die Oberfläche gleichfalls was auch der Grund dafür ist dass Bienenwaben den selben Winkel verwenden somit Sechsecke werden.
Die schillernden Farben entstehen durch Interferenz von Lichtwellen. Da die Wand einer eine gewisse Dicke hat wird einfallendes Licht reflektiert - einmal an jeder Seite der Lichtstrahlen die an der Innenseite der Wand werden legen einen leicht längeren Weg zurück dass die Lichtstrahlen nicht mehr synchron miteinander Dies führt zu Interferenz das heisst zu Auslöschung bestimmter Wellenlängen. Verschiedene Wandstärken bewirken verschiedene wodurch eine Farbänderung beobachtet werden kann während Seifenblase durch Verdunstung ausdünnt. Ist die Wand der Seifenblase werden mehr rote Lichtwellen ausgelöscht wodurch eine blau - grüne Färbung verursacht wird. Mit abnehmender Dicke mehr gelbe Lichtwellen ausgelöscht (dies erzeugt eine bläuliche dann grüne Lichtwellen (erzeugt Magenta ) dann blaue Lichtwellen (erzeugt Gelb). Letztlich die Dicke der Wand kleiner ist als Hälfte der kleinsten Wellenlänge sichtbaren Lichts löschen keine sichtbaren Lichtwellen gegenseitig aus und es keine Komplementärfarben mehr beobachtet werden. In diesem ist die Seifenblasenwand dünner als zwei Zehntausendstel Millimeters – und wird wahrscheinlich im nächsten Moment
Hätte eine Seifenblase überall die gleiche so wäre sie einfarbig. Da die Flüssigkeit durch Gravitation nach unten gezogen wird und dadurch in Bewegung ist kann man meist bewegte beobachten.
Am einfachsten ist es sicher eine Seifenblasenlösung zu benutzen oder einfach etwas Spülmittel Wasser zu lösen. Letzteres funktioniert aber wahrscheinlich so gut wie erwartet denn es sind Tricks nötig um eine gute Seifenblasenlösung herzustellen.
Die Oberflächenspannung des Wassers verringern: Spülmittel oder Babyshampoo. Möglicherweise funktionieren teurere oder reinere die kein Parfüm oder andere Zusatzstoffe enthalten besser.
Die Mischung verdicken: Am üblichsten wird diesem Zweck Glyzerin verwendet (erhältlich in Apotheken) welches die zusätzlich bunter macht. Zucker Puderzucker oder Maissirup haben einen ähnlichen Effekt. könnte vorteilhaft sein den Zucker in heißem aufzulösen. Weil die Seifenlösung allerdings auch zu werden kann ist es wichtig nicht zu dieser Verdickungsmittel hinzuzufügen.
Destilliertes Wasser : Da Leitungswasser Kalk enthält und Kalk Seife bindet eignet destilliertes Wasser besser.
Lässt man die Seife über Nacht einem offenen Behälter stehen wird die Lösung verdickt. Hier gilt jedoch ebenso dass die nicht zu dick werden darf.
Blasen oder Schaum auf der Seifenlösung durch vorsichtiges Rühren Abschöpfen oder Warten umgangen
Erfolg beim Seifenblasenmachen ist von zahlreichen abhängig. Jedes Spülmittel ist verschieden und zusätzlich mehrere Umweltfaktoren eine Rolle. Zum Beispiel ist staubige Luft von Nachteil ebenso Wind . Außerdem ist feuchte Luft vorteilhaft was Folge hat dass regnerische Tage die besten Tage für Seifenblasen Wiederholte Versuche sind wahrscheinlich nötig.
Am einfachsten ist es Plastikringe zu die zusammen mit kommerziellen Seifenblasenlösungen vertrieben werden. die Größe der Blasen jedoch vom Durchmesser des Ringes abhängig ist ist es möglicherweise notwendig einen Ring herzustellen. Im Allgemeinen funktioniert jeder Ring zum Beispiel ein Draht der zu ringförmigen Schleife gebogen wird. Der Draht sollte stark genug sein um einen stabilen Ring erhalten. Bessere Ergebnisse erhält man indem man Draht mit Mullbinden oder Bindfaden umwickelt so das Seifenwasser besser daran haften kann.
Seifenblasenshows verbinden Unterhaltung mit künstlerischer Leistung. Kunstfertigkeit ist dafür ebenso vonnöten wie perfekte Beispiel üblicher Darbietungen:
Riesige Seifenblasen die oftmals Gegenstände oder umfassen
Ein Seifenfilm formt eine natürliche Minimalfläche. sind seit etwa 15 Jahren Gegenstand intensiver
Ein Beispiel: Schon 1884 wurde von Hermann Amandus Schwarz bewiesen eine kugelförmige Seifenblase die kleinstmögliche Oberfläche eines Luftvolumens besitzt. Jedoch erst im Jahr 2000 gelang es Professor Joel Hass und Schlafly zu beweisen dass zwei verbundene Seifenblasen kleinstmögliche Oberfläche zweier umschlossener Luftvolumen haben auch Doppel-Blasen-Theorem (Double Bubble Theorem) genannt.