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Eine Schleppwinde ist eine Seilwinde für Segelflugzeuge und dient dazu die Segler kostengünstig eine Höhe von ca. 400 Metern (abhängig Schleppstrecke Wind und Flugzeugtyp) zu schleppen und in der Regel aus einem leichten LKW - Fahrgestell . Auf der Ladefläche sind zwei Seiltrommeln für das Schleppseil und der Windenmotor installiert. dem Start wird das Schleppseil mit einem (dem sog. " Lepo ") bis zur Startstelle der Segelflugzeuge ausgezogen. Nach dem Einklinken des Schleppseils der Kupplung des Segelflugzeugs zieht die Winde Seil ein. Die optimale Schleppgeschwindigkeit für das hängt vom Flugzeugtyp ab und beträgt zwischen und 120 km/h diese weicht im Schlepp von der weit geringeren Seilgeschwindigkeit ab. Am Punkt des Schlepps klinkt das Seil automatisch der Kupplung des Segelflugzeugs aus. (Kann aber auch manuell ausgeklinkt werden). Moderne Schleppwinden haben Antriebsmotoren über 200 kW um auch schwere Segelflugzeuge in die Höhe zu katapultieren.
Die SFG-Wershofen hat eine eigene SPS -gesteuerte Motorkontrolle entwickelt die es erlaubt jeden identisch zu gestalten. Der Windenfahrer wird somit und braucht nur zur Beobachtung im Führerhaus Winde zu sitzen. Vor dem Start wird gespeicherte Einstellung für verschiedene Flugzeugtypen gewählt und Wind eingestellt (Arbeitsaufwand 4 Sekunden) danach wird Schleppvorgang eingeleitet und die Steuerung übernimmt bis Ausklinken die Kontrolle.
Die Schleppseile bestehen traditionell aus Stahl einer Stärke von 4-5 mm und einer von 1000-1200 m. Aktuelle Systeme verfügen heutzutage Kunststoffseile was zu einer erheblichen Gewichtsreduzierung und zu einer besseren Ausklinkhöhe führt sowie umweltfreundlichere statt den bisher verwendeten KFZ- oder Schiffsmotoren Diesel- oder vor allem Benzinmotoren).