Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier. Selbstbild heißt das Bild das jemand von selbst hat bzw. macht. Gegensatz: Fremdbild: die die andere von einem haben. Der Begriff in seiner Grundbedeutung klar. Die genaue Bedeutung schwankt von AnwenderIn zu AnwenderIn von PsychologIn PsychologIn. Diese vieldeutige Unklarheit ist eine direkte der noch nicht angemessenen entwickelten begrifflich- operationalen in der Psychologie .
Zu einem Selbstbild können im Prinzip Aspekte ("Dimensionen") gehören die jemand von sich haben kann. Und genau das spiegelt das Bedeutungs- und Definitionsproblem wider. Im konkreten Fall man ganz bestimmte meist nicht näher ausgeführte (Aspekte).
Im folgenden seien daher zunächst einige des "Selbstbildes" aufgezählt:
Das bin ich: Name Alter Geschlecht Die Identitätsfunktion ist eine psychopathologisch sehr wichtige die gestört sein kann (z.B. bei multiplen oder in Psychosen). Im Grunde ist die ein Rätsel. Denn: obwohl wir alle uns ändern neue Erfahrungen machen älter werden vergessen lernen bleibt die Identität bei Gesunden erhalten: fühle ich mich als der einundderselbe identische Die Identität ist für Gesunde so etwas eine psychologische Konstante über das ganze Leben Das trifft für das Selbstbild ansonsten nicht dieses unterliegt einem Wandel und veränderungsfähig.
Das ist mein Körper der zu gehört und so sehe ich - derzeit aus. Ich habe die und die Gestalt Größe Gesicht; Gesundheit Krankheit Beweglichkeit Un/ Versehrtheit Behinderung. Körper und äußere Erscheinung können zudem Bewertung hinsichtlich der Attraktivität die man sich zuordnet erfahren. Hier gibt es also zwei unterschiedliche Beurteilungen: die Wahrnehmung einerseits und die dieser Wahrnehmung andererseits.
Ich habe diese oder jene Fähigkeiten Fertigkeiten (z.B. handwerklich geistig praktisch hauswirtschaftlich technisch mathematisch naturwissenschaftlich kommunikativ künstlerisch psychologische) das und kann ich so oder so gut.
Bildung Ausbildung Arbeit und Beruf gehören zum Selbstbild dazu. Für Kleinkinder sind Kindergarten Hort für SchülerInnen die Schule für StudentInnen Universität für Hausfrauen/ männer und RennerInnen der der Arbeitsplatz. Anhaltende Arbeitslosigkeit kann das Selbstwertgefühl
Ich brauche für mein Leben dieses jenes das ist und das ist sehr für mein Leben: Essen trinken Ausscheidung Schlaf Schutz Abwechslung. Die Vitalbedürfnisse sind im allgemeinen und unverzichtbar.
Ich würde gerne so und so wäre gern diese oder jene würde gerne oder jenes erleben und erfahren möchte gerne oder jenes tun (beruflich persönlich kulturell sozial in meiner Rolle als BürgerIn u.a.m). Wie ich mein Leben gestalten (Lebensträume) wonach strebe was ist mir wichtig wo liegen meine
Ich orientiere mich an folgenden Grundwerten Echtheit Ehrlichkeit Zuverlässigkeit (Vertragstreue) Leistungs- und Anstrengungsbereitschaft Gerechtigkeit Solidarität Selbst / Verantwortung usw. bzw. höchster Wert ist meine eigene Glückseligkeit die interessieren mich nur insofern als sie ich dafür nutzen kann (Egoismus)
Man kann verschiedene Lebensformen und Grundorientierungen nach gesellschaftlichen Schichten und Zugehörigkeiten unterscheiden z.N. bürgerlich proletarisch Bohemien alternativ akademisch aristokratisch Single Randgruppe; Single- Wohngemeinschafts- Ehe- oder "Lebensabschnittsgefährtenschaftstyp" ... z.B. auch homo oeconomicus
Vermögen Sach- und Geldwerte Anleihen (Bonds) und Geld spielen für mehr Menschen eine Rolle als sie sich oftmal eingestehen. Was ich wie gut bin ich gesichert (Versicherungen) hier die Fragen. Empfehlenswert ist natürlich seine zufriedenheit nicht auf diese Dimension aufzubauen.
Zu mir gehören auch meine zwischenmenschlichen Sozialbeziehungen das Milieu in dem ich mich und bewegen mag ("Sage mir mit wem umgehst und ich sage Dir wer Du
Zum Selbstverständnis und zur Eigencharakteristik eines gehört natürlich auch wie er den Reproduktionsbereich Erholung Entspannung Spiel Sport Muse Muße und gestaltet und lebt.
Stabilität: konstante Wertigkeit oder fragil flüchtig wechselhaft.
Kongruenz: Selbst- und Fremdbild sollten innerhalb des in für wichtig erachteten Dimensionen nicht zu oder/ und zu stark voneinander abweichen um Dauerkonflikte und Beziehungsprobleme hervorzurufen.
Im allgemeinen gilt daß jeder Mensch im Grunde stabiles und positiv kongruentes Selbstbild will und sollte.
Ein positives Selbtbild wird gefördert durch Umgebung die einen in seinem Selbstbild bestätigt und unterstützt. Es ist daher sinnvoll sich Erwachsene sein soziales und zwischenmenschliches Umfeld entsprechend und zu gestalten. Metapher: wer sein Zelt einem Misthaufen stellt bei dem wird es
Zur Warnung ;-): Wenn du denkst denkst dann denkst du nur du denkst Die verschiedenen Ebenen und Projektionen machen die nicht nur sehr spannend und attraktiv sondern sehr verwirrend und schwierig. Ein paar Beispiele die Probleme verdeutlichen:
Selbstbild: so sehe ich mich ...
Selbstwunschbild: so wäre ich gern ...
Projiziertes Selbstbild: ich denke du siehst mich ...
Projiziertes Selbstwunschbild: ich denke du möchtest daß bin ...
Selbstakzeptanzbild: ich akzeptiere bei mir ...
Reflexiv projiziertes Selbstbild: du meinst ich sehe so ...