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Semperoper mit Reiterstatue König Johann
Die Semperoper in Dresden hat als Hof- und Staats- Oper Sachsens eine lange geschichtliche Tradition. Klangkörper der ist die traditionsreiche Sächsische Staatskapelle Dresden.
Schon bald wurde von Gottfried Semper zweites Gebäude entworfen das unter Leitung seines Sohnes Manfred Semper ( 1838 - 1913 ) von 1871 bis 1878 am Theaterplatz erbaut wurde. Der Theaterbau über eine prachtvolle Innenausstattung. Über dem Portal sich eine bronzene Panther quadriga mit Dionysos und Ariadne von Johannes Schilling. Die Westfassade der zieren das sächsische Wappen die Figuren Liebe Gerechtigkeit sowie ein Kopf Gottfried Sempers. Neben Eingang stehen die Skulpturen von Johann Wolfgang von Goethe und Friedrich Schiller in den Seitennischen der Fassade die William Shakespeare Sophokles Molière und Euripides .
Nach dem Zweiten Weltkrieg bereiteten 1946-1955 Sicherungsarbeiten sowie konzeptionelle Studien 1968 - 1976 den Wiederaufbau vor.
Am 24. Juni 1977 erfolgte die Grundsteinlegung zum Wiederaufbau. Anlässlich 40. Jahrestages der Zerstörung konnte am 13. Februar 1985 die Semperoper mit Carl Maria von Webers Oper " Der Freischütz " feierlich wiedereröffnet werden. Diese Oper hatte auf dem Spielplan gestanden.
Zwar schon Staatsoper erhielt die Oper der Wende den offiziellen Titel "Sächsische Staatsoper". Jahrtausendflut im August 2002 fügte dem Opernhaus einen Schaden von Millionen ? zu. Schon drei Monate nach Hochwasserkatastrophe eröffneten am Samstag dem 9. November 2002 Tänzer und Sächsische Staatskapelle mit dem Ballett "Illusionen - wie Schwanensee" die neue (statt am 13. August).