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Sepp Dietrich


Josef Dietrich (* 28. Mai 1892 in Hawangen; † 21. April 1966 in Ludwigsburg ) genannt Sepp Dietrich war SS -Oberstgruppenführer und Generaloberst der Waffen-SS .

Dietrich trat 1928 in die SS ein und wurde mit der Verantwortung für Hitlers persönliche Sicherheit als Chef des Begleitkommandos «Der Führer» beauftragt. eines Hitler-Erlasses vom 17.März 1933 wurde er der neuen «Stabswache» der Reichskanzlei die ab 1933 Leibstandarte Adolf Hitler hieß (aus dieser Leibgarde ging die Adolf Hitler hervor). Dietrich war bis zum Hitlers einer seiner engsten Vertrauten.

Dietrich war maßgeblich an der Ermordung des SA -Führers Ernst Röhm am 1. Juli 1934 unmittelbar nach der sogenannten Nacht der langen Messer ( 29. 30. Juni 1934) beteiligt.

Während des Zweiten Weltkrieges war er als Kommandeur der zur ausgebauten SS-Leibstandarte Adolf Hitler an nahezu allen beteiligt zuletzt als Oberbefehlshaber über die 6. und wurde hoch dekoriert u.a. mit den zum Eichenlaub zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes. ist dass er sich zweimal persönlich bei über Erschießungen von Juden beschwerte.

Er wurde 1946 wegen der angeblichen Beteiligung an der von US-amerikanischen Kriegsgefangenen im Malmédy-Prozess als Kriegsverbrecher zu einer lebenslänglichen Freiheitsstrafe verurteilt. Die wurde später in eine 25-jährige Freiheitsstrafe umgewandelt. 1955 wurde Dietrich vorzeitig aus der Haft und 1956 wegen der Beteiligung an der Ermordung des SA-Führers Ernst Röhm zu einer 18-monatigen Freiheitsstrafe wegen Totschlags 1958 kam Dietrich wieder auf freien Fuß.



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