Der in großbürgerlichen Verhältnissen aufgewachsene Sergej meldete sich 1918 freiwillig zur Roten Armee und sammelte bei einem Agitpropzug als erste künstlerische Erfahrungen. Als Bühnenbildner und Kostümzeichner er seine künstlerische Laufbahn fort und sammelte auch Filmerfahrungen die er in der Bühnenarbeit
Seinen auch internationalen Durchbruch als Regisseur er mit dem Film Panzerkreuzer Potemkin der heute genauso zu den Klassikern Filmgeschichte gezählt wird wie seine Filme "Oktober" "Die Generallinie". Seine späteren Filme wurden teilweise Opfer der Zensur.
Am 11. Februar 1946 erlag Sergej Eisenstein einem Herzinfarkt während er an einem Text zur des sowjetischen Films arbeitete.