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Seychellen


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Wahlspruch: Finis Coronat Opus.
Latein "Das Werk krönt die Arbeit"
Amtssprachen Englisch Französisch
Hauptstadt Victoria
Staatsform Republik
Präsident James Alix Michel (seit 14.04.04)
Fläche 455 km²
Einwohnerzahl 80 098 (Stand 2002 )
Bevölkerungsdichte 176 Einwohner pro km²
Unabhängigkeit 29. Juni 1976 (von England )
Währung Seychelles rupee
Zeitzone UTC +4
Nationalhymne Koste Seselwa
Kfz-Kennzeichen
Internet-TLD .sc
Vorwahl +248

Die Republik der Seychellen ( Republic of Seychelles République des Seychelles ) ist ein Inselstaat im Indischen Ozean (Indik). Sie liegt östlich von Afrika nördlich von Madagaskar und Mauritius . Zwischen Afrika und den Seychellen liegen die Komoren .

Inhaltsverzeichnis

Geschichte

Es wird vermutet dass die Inseln Arabischen Händlern entdeckt wurden die ersten protokollierten waren die Portugiesen welche die Inseln erstmals 1505 erwähnten. Obwohl die der westlichen Welt waren wurden die Seychellen erst 150 Jahre ihrer Entdeckung von den Franzosen besiedelt.

Von 1794 bis 1811 kam es zwischen den Franzosen und Engländern zum Konflikt um die Inseln aus die Engländer als Sieger hervorgingen. Die Seychellen unter der Englischen Herrschaft Teil von Mauritius . Erst nach dem ersten Weltkrieg 1911 erhielten die Seychellen den Status einer Kolonie .

Die Unabhängigkeit erlangten die Seychellen 1970 die so genannte erste Republik wurde erst 1976 gegründet und 1979 zugunsten eines Ein-Parteien-Regimes der zweiten Republik abgesetzt. erst 1993 trat die aktuelle Verfassung die dritte in Kraft welche wieder mehrere Parteien zulässt.

Politik

Der Präsident der Seychellen ist seit 1975 France-Albert René . Er wurde zuletzt 2001 mit 54% der Stimmen in seinem bestätigt. Die Präsidentschaftswahlen finden alle 5 Jahre 2001 getrennt von den Parlamentswahlen) statt. Das ist in den Seychellen gleichzeitig auch der und setzt die Richter der zwei höchsten ein.

Das Parlament (genannt National Assembly oder Assemblee Nationale) aus 34 Abgeordneten von denen 35 direkt werden die restlichen 9 Sitze werden proportional allen Stimmen an die Parteien verteilt die mindestens 10 Prozent der erhalten haben.

Geographie und Klima

Die Republik besteht aus 115 Inseln gliedert sich in 32 Gebirgsinseln (hauptsächlich Granitstein ) welche die eigentlichen Seychellen darstellen und zahlreiche kleine Koralleninseln die auf einer Meeresfläche von über km² verteilt liegen.

Die Inselgruppe um Mahé ist die dichtesten Bevölkerte und damit wichtigste Inselgruppe des Wie die meisten anderen bewohnten Inseln auch ihre Inseln zu den Gebirgsinseln. Auf Mahé auch der höchste Punkt des Landes zu der Morne Seychellois der 905 m über den Meeresspiegel Auf den Koralleninseln gibt es wegen der Höhe (höchste Punkte bei 9 m Über Meeresspiegel) und dem mangelnden Trinkwasser nur wenige Siedlungen.

Das Klima ist wegen der Nähe Äquator tropisch und recht konstant die Temperatur zwischen 24°C und 29.9°C. Auch die recht Niederschlagsmenge variiert nur zwischen 288 cm in Hauptstadt Victoria und 355 cm in den

Wirtschaft

Der Tourismus ist die Hauptbranche der Seychellen in sind etwa 30 Prozent der Arbeiter beschäftigt 70 Prozent des Einkommens der Seychellen kommen ihr. In den vergangenen Jahren steckte die viel Geld in den Ausbau der Hotels der anderen Dienstleistungen. Andererseits versuchte sie auch Abhängigkeit in die Tourismusbranche zu reduzieren da sich im ersten Golfkrieg und nach den am 11. September sehr verwundbar gezeigt hat und schwere hinnehmen musste. Die Anstrengungen der Regierung konzentrieren dabei hauptsächlich auf den Fischfang und den aber auch auf kleine Industrieunternehmen.

Umwelt und Natur

Ohne jeden Zweifel unterscheidet sich die Schönheit der Seychellen von anderen Urlaubszielen und den Inseln ein eindrucksvolles Image von Reinheit.

Die Erhaltung der natürlichen und kulturellen ist eines der obersten Anliegen der Fremdenverkehrspolitik. dürfen die Kokospalmen nicht überragen Hotelbauten müssen Einfluss auf die Umwelt nachweisen und einer und naturverbundenen Bauweise wird große Bedeutung beigemessen.

Die Seychellen sind eine echte botanische und sie verfügen über zwei Orte die der UNESCO zum Weltnaturerbe erklärt wurden. Aldabra das weltgrößte Atoll hier findet man neben Riesenlandschildkröten auch den letzten überlebenden flugunfähigen Vogel indischen Ozeans und eine Vielzahl endemischer Flora Fauna. Das „Maital“ (Vallee de Mai) auf ist die Heimat des „Wasa-Papageis“ und der Seychellennuss der „Coco de Mer“.

Das umfassende Umweltschutzprogramm weist 20 Schutzgebiete und kennzeichnet weitere 370 Orte deren empfindliche eines besonderen Schutzes bedarf. Insgesamt sind knapp der gesamten Landfläche geschützt – der höchste in irgendeinem Land der Erde. Auch das ist in den Gewässern der Seychellen ein – aber nur zum Anschauen. Taucher dürfen aus dem Meer mitnehmen und Harpunen sind lange verboten. Segler finden spezielle Ankerplätze vor die Korallenriffe vor Schäden von Schiffsanker zu

Hinter all dem Bestreben steht das dass die Seychellen Meeresoasen sind die sich Millionen von Jahren kaum verändert haben. Es weder Tropenkrankheiten noch Wirbelstürme kaum Armut oder und keine giftigen Lebewesen. Vermutlich sind die die einzige Stelle der Erde an der so viele Schildkröten wie Menschen leben. Es wahrhaftig eines der letzten Refugien auf diesem Helfen Sie mit es zu erhalten: Ein unverdorbenes Fleckchen Erde.

Die Seychellen sind die einzige Heimat 75 Pflanzenarten 12 Amphibien- und 11 Vogelarten über 1000 Arten wirbelloser Tiere die alle besonderen Schutzes bedürfen. Die Regierung des Landes deshalb 230 qkm Wasserfläche und nahezu die der insgesamt 455 qkm Landfläche (210 qkm) Naturschutzgebiete ausgewiesen darunter auch einige Inseln in Gesamtheit. Gemessen an der Grundfläche verfügen die damit über den größten Anteil an Naturschutzgebieten der ganzen Welt. Das Aldabra Atoll beispielsweise der letzte flugunfähige Vogel des Indischen Ozeans Weißkehlige Ralle) ebenso zu Hause ist wie weltgrößte Kolonie von Riesenlandschildkröten wurde – ebenso das legendäre Valle de Mai auf Praslin von der UNESCO zum Weltnaturerbe erklärt und von der „Seychelles Island Foundation“ (SIF) verwaltet 1979 eigens zu diesem Zweck gegründet wurde. kann man auch auf den geschützten Inseln COUSIN und CURIEUSE seltene Tiere und Pflanzen

Das Umweltministerium ist für die Verwaltung den Schutz bedrohter Arten und ihrer Lebensräume für die Nationalparks verantwortlich.. Die 1982 ins gerufene Umweltkommission (SNEC) überwacht die Einhaltung von und erstellt in regelmäßigen Abständen Zustandsberichte für Wasser Flora und Fauna sowie über die Wasser- und Lärmbelastung.

Schon früh in der noch jungen des Landes schloss die Republik Seychellen die als Unterpunkt des Kapitels Fremdenverkehr in den Entwicklungsplan (NDP) ein und entwarf einen „Umwelt-Management-Plan“ der bis zum Ende des 2. Jahrtausends Letzterer beschreibt eine Vielzahl von umweltpolitischen Projekten Bereichen wie: Überwachung von Schadstoffemissionen Abfallverwertung Verwaltung Ressourcen Energieeinsparung Schutz bedrohter Tierarten Umweltgesetzgebung sowie Aus- und Weiterbildung zum Thema Umweltschutz bei einheimischen Bevölkerung. In diesen Plänen erklären die unmissverständlich dass sie sich verpflichten mit großer ihre Umwelt und ihre Natur zu bewahren sicherzustellen dass sich die Bedürfnisse nach Wohnraum Infrastruktur in die natürliche Umgebung einfügen. Die so heißt es dort weiter dürften nicht dass sich der Tourismus auf Kosten der entwickle wie dies andernorts geschehen sei. Aus Grund ist das Umweltministerium bereits in den Planungsstadien an Fremdenverkehrsprojekten beteiligt und fordert Umweltverträglichkeitsstudien alle größeren Vorhaben.

Unter dem Stichwort „sustainable development“ sind beteiligten Stellen direkt dafür verantwortlich dass keine Maßnahmen der Umwelt schadet sondern im Gegenteil einer Entwicklung beiträgt die sowohl unter ökologischen auch ökonomischen Gesichtspunkten tragbar ist. Jedes Jahr mehr als 120.000 Besucher aus aller Welt Weg ins Inselparadies Seychellen und genießen diese und in weiten Teilen in ihrem ursprünglichen belassene Natur die klare Luft und das Wasser. Obwohl das Land einen erstaunlich hohen erreicht hat ist es den nur 74.000 kaum möglich den Schutz von Umwelt und ganz allein und ohne Unterstützung von außen finanzieren. Deshalb appelliert die Regierung der Seychellen alle die die natürlichen Vorzüge des Landes sich auch finanziell an deren Erhalt zu Aus diesem Grunde haben die Seychellen ein Umwelt- und Naturschutzkonzept entwickelt. Der Umweltschutz genießt Juni 1993 in der neuen Konstitution der Republik“ der Seychellen Verfassungsrang. Artikel 38 garantiert Recht der Bürger auf eine „saubere gesunde ökologisch ausgewogene Umwelt“ während Artikel 40(e) jeden verpflichtet die Umwelt zu schützen zu erhalten zu verbessern. Der kleine Staat möchte sich Modell für einen ökologisch verantwortlichen Fremdenverkehr präsentieren einer dauerhaft gesunden Umwelt größere Bedeutung beimisst kurzfristigen Besucherzuwächsen. Die Naturlandschaft ist der wahre des an Rohstoffen armen Landes und die verstehen sich nicht als Besitzer sondern als dieses Schatzes. Urlaub in einer einzigartigen Umgebung geprägt ist von geologischen Naturwundern und einer Flora und Fauna ist ein unvergessliches unersetzliches für viele einmaliges Erlebnis. Um sicherzustellen dass dieses wertvolle Gut das die Seychellen hüten erschöpft sind umfangreiche Maßnahmen und Initiativen zur notwendig. Die Seychellen haben in den vergangenen Jahrzehnten vorausschauend Millionen von Mark in die einer umweltverträglichen und dauerhaft lebensfähigen Fremdenverkehrs- und investiert und gleichzeitig in den Erhalt seltener und Pflanzenarten.

NATIONALPARKS Ste. Anne Marine (1973) Morne (1979) Baie Ternay Marine (1979) Curieuse Marine Port Launay Marine (1979) Praslin (Valle de Maital) (1979) UNESCO World Heritage Site Silhouette (1987)

SPECIAL RESERVES Aride Island (1975) Cousin (1975) Aldabra (1981) UNESCO World Heritage Site Digue Veuve (1991)

Projekte zum Schutz der Natur

Von den 455 qkm Landfläche der ist etwa ein Viertel bewaldet. Die sieben nehmen insgesamt eine Fläche von 43 8 ein die vier Sonderreservate noch einmal 154 qkm. Zu diesen Gebieten zählen auch die „World Heritage Sites“ der UNESCO. Dazu kommen 6 weitere Schutzgebiete. Insgesamt hat man auf Seychellen 4.000 Tier- und 850 Pflanzenarten identifiziert; werden 60 bzw. 13 Arten als bedroht In den ersten beiden Jahrzehnten ihrer staatlichen haben die Seychellen internationale Abkommen ratifiziert die a. den Handel mit bedrohten Arten den sowie die Herstellung Erprobung und Stationierung von im Hoheitsgebiet der Seychellen verbieten die Handhabung Entsorgung giftiger Abfälle regeln und den Schutz Meere der Küstenregionen der Ozonschicht der natürlichen und des Weltnatur- und Kulturerbes gewährleisten.

Neben der Regierung der Seychellen haben auch zahlreiche unabhängige Organisationen auf den Seychellen Umweltschutz verschrieben: ENVI.R.O der Nature Protection Trust Seychelles Geosociety und die vielen Wildlife Clubs schon die Kinder an Umweltthemen heranführen.

Hier sei Ihnen an einigen Beispielen in welche Maßnahmen die Seychellen investiert haben weiter investieren werden um den Erhalt der zu sichern die natürlichen Ressourcen zu schützen Schäden abzuwenden oder auszubessern. Auch wenn das hochgesteckt ist wird am Ende – davon die Regierung der Seychellen überzeugt - das der weltweiten Mitverantwortung für die begrenzte Zahl noch verbleibenden Naturschätze auf diesem Planeten obsiegen. Sie sich selbst von den Bemühungen der und unterstützen Sie das Land durch umweltbewusstes und Rücksicht gegenüber der Natur! Im Jahr wurde bereits der heute noch existierende Botanische bei Victoria eröffnet. Er diente schon damals nur der Erbauung sondern auch der Forschung landwirtschaftlich nutzbaren Pflanzen. Mit der Zeit jedoch das Areal des Gartens an der Mont Road zu klein. Schon 1985 begann man mit Planungen für ein modernes und größeres dieser Art. Bei Barbarons an der Westküste entsteht nun endlich ein neues Biodiversity Centre einen weitaus größeren botanischen Garten Baumschulen und Naturpark umfassen wird. Im Informationszentrum wird der Besucher alles über die Bedeutung und den der Pflanzen erfahren können während in den die Forschung vorangetrieben wird.

Das Herbarium das sich derzeit noch der Obhut des Nationalarchivs befindet hilft bei Identifikation von Pflanzen. Die gesamte Einrichtung wird Erholungssuchende und Wissbegierige für Erwachsene wie für für Einheimische wie für Besucher aus dem gleichermaßen interessant sein. Das Zentrum wird Hilfen für Blinde und zugänglich sein für Besucher auf einen Rollstuhl angewiesen sind. Während man alten Botanischen Garten exotische Pflanzen aus aller findet wird das neue Biodiversity Centre hauptsächlich einheimische Flora des Indischen Ozeans allgemein und Seychellen im besonderen präsentieren. Indem alle Vegetationszonen Seychellen auf kleinem Raum nachgebildet werden können endemischen Pflanzen hier angesiedelt und so vor Aussterben bewahrt werden.

  
Über einen Zeitraum von 10 Jahren dieses Projekt vorsichtig geschätzt etwa 25 Millionen verschlingen. Am Ende der langen Bauzeit wird dafür wohl ein pflanzenkundliches Zentrum besichtigen können einen Vergleich mit den besten Einrichtungen seiner auf der ganzen Welt nicht zu fürchten Aber nicht immer ist die Verwendung der für den Naturschutz so spektakulär und offensichtlich: Jahr 1997 haben die Seychellen einen zunächst fünf Jahre (1998-2003) angelegten Aktionsplan der Artenvielfalt Biodiversity Strategy and Action Plan = NBSAP) Die einheimische Vogelwelt der Seychellen gehört zu artenreichsten im gesamten westlichen Indischen Ozean. Durch isolierte Lage des Archipels haben sich hier Arten und 18 Unterarten entwickelt die es auf den Seychellen gibt. Durch diese Besonderheit sowohl die Granitinseln als auch das Aldabra-Atoll den 218 Endemic Bird Areas (EBA) die weltweit identifiziert hat.

Im Jahre 1998 wurde die Organisation Seychelles ins Leben gerufen und übernahm Projekte Programme die zuvor unter der Obhut von International darunter das Sonderreservat Cousin Island das seit 1968 von BirdLife verwaltet wird. Auf Insel wurde die von Menschen angelegte Kokosnussplantage durch den ursprünglich vorhandenen Urwald ersetzt. Seitdem hier sehr erfolgreich die Bestände der Seychellengrasmücke seychellensis) wieder erweitert – von nur 29 auf inzwischen wieder über 1.000!

Außerdem wurden Schamadrosseln von der Insel eingeführt wo auch die Population dieser Vogelart auf 20 Exemplare zurückgegangen war. Dort wurden die Bestände wieder erheblich erweitert nachdem man Menschen eingeführte Raubtiere von der Insel verbannt Die gesamten Bauarbeiten an der Hotelanlage auf wurden von den Naturschützern überwacht um sicherzustellen die Vögel keinen Schaden nahmen.

Die Umsiedlungsprogramme zwischen den Seychelleninseln gehören den wenigen geglückten Vorhaben dieser Art in Welt.

Ein großangelegtes Projekt zum Ökosystem-Management soll nur seltenen vom Aussterben bedrohten Vogelarten wie Scopseule (Otus insularis) der Seychellen-Schamadrossel (Copsychus seychellarum) dem Paradiesfliegenschnäpper (Terpsiphone corvina) helfen die Populationen zu vergrößern sondern insgesamt die Artenvielfalt in drei Ökosystemen in denen diese Vogelarten heimisch wieder erweitern.

Das Projekt mit der Bezeichnung Management Avian Ecosystems in the Seychelles wird insgesamt 9 Millionen Mark kosten von denen der der Weltbank 1 32 Millionen Mark BirdLife 400.000 Mark und die Regierung der Seychellen Mark tragen.

Korallenriffe gehören neben den tropischen Regenwäldern den artenreichsten Lebensräumen der Erde. Mit einem von über einer Megatonne Fisch hängt die der Seychellen in großem Maß von diesem ab. Außerdem dienen die Riffe als Wellenbrecher schützen Küsten vor Erosion. Im Jahre 1998 allein 200.000 Mark (davon 140.000 DM in in den Bau von umweltfreundlichen Ankerplätzen (embedment investiert die die Korallen vor Beschädigungen durch schützen. Durch die natürliche Erwärmung des Meerwassers der Südhalbkugel in den letzten Jahren deren noch nicht vollständig erforscht sind wurden möglicherweise Viertel des Korallenbestandes der Seychellen durch Ausbleichen Absterben in Mitleidenschaft gezogen. In Pilotstudien zur der Riffe soll nun durch eine neuartige („mineral accretion“) versucht werden das Ökosystem Riff zu beleben. In der Nähe beschädigter natürlicher werden zu diesem Zweck stählerne Kunstriffe verankert denen nach künstlich beschleunigter Kalksteinbildung Korallen „angepflanzt“ Die Fortschritte werden durch Unterwasserkameras laufend überwacht. einen Zeitraum von vier Jahren (1999-2002) wird Projekt ca. 500.000 Mark kosten. Die Stahlgerüste aus dem Ausland importiert werden wozu das rund 240.000 Mark an Devisen benötigt.



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