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Der Shareholder Value ist definiert als der Marktwert des Eigenkapitals . Der Shareholder-Value-Ansatz ist ein betriebswirtschaftliches Konzept das Unternehmensgeschehen als eine Reihe von Zahlungen Cash flows ) betrachtet analog zu der aus einer Investitionen resultierenden Zahlungsreihe. Die Bewertung des Unternehmens anhand der freien Cash flows ermittelt. Der Value ergibt sich dabei aus den auf Bewertungszeitpunkt abdiskontierten freien Cash flows abzüglich des des Fremdkapitals (also z.B. Bankverbindlichkeiten).
Als wesentliche Leistung des Konzeptes wird der Fachliteratur herausgestellt dass es alle unternehmerischen auf ihre Auswirkungen auf den freien Cash zurückführt und über die Diskontierung der freien flows den Zahlungszeitpunkt mitberücksichtigt. Bereits an der des Shareholder Value ist erkennbar dass
das Niveau des freien Cash flows seine Entwicklung ein entscheidendes Kriterium für die eines Unternehmens sind und
auch die Finanzierungsstruktur eines Unternehmens den Value beeinflusst.
Da diese Größen Gegenstand der langfristigen sind wird deutlich wie verzahnt die operative einerseits und das Finanzmanagement andererseits sind.
Die Fokussierung auf den Marktwert des wird von Kritikern des Konzeptes als unzulässige der unternehmerischen Realität gedeutet. So sind die eines Unternehmens nicht die einzigen Anspruchsgruppen eines Demnach sind bei unternehmerischen Entscheidungen auch potentielle beispielsweise auf Mitarbeiter Kunden und Öffentlichkeit zu Die Kritik an der einseitigen Ausrichtung an Interessen der Eigenkapitalgeber hat zu konzeptionellen Weiterentwicklungen dem Stakeholder Value-Ansatz geführt.