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Shiyali Ramamrita Ranganathan


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Shiyali Ramamrita Ranganathan (* 9. August 1892 in Shiyali Tamil Nadu ; † 27. September 1972 in Bangalore ) war ein indischer Mathematiker und Bibliothekar . Er entwickelte die "fünf Gesetze der die nicht sehr weit verbreitete aber einflussreiche und prägte den Begriff der Informationslogistik . Er gilt als Vater der Bibliothekswissenschaft in Indien .

Seine fünfjährige Karriere als Professor für Mathematik an den Universitäten Mangalore Coimbatore und Madras wurde durch sein Stottern erschwert (ein dass er aber im Laufe seines Lebens konnte).

Ursprünglich plante Ranganathan nicht Bibliothekar zu Als aber 1923 die Universität von Madras einen Bibliothekar für die Universitätsbibliothek suchte die schlecht organisierte Sammlung zu organisieren wurde aus 900 Bewerbern ausgewählt.

Seine Kenntnisse auf dem Gebiet des Bibliothekswesens beschränkten sich zu diesem Zeitpunkt auf Artikel aus der Encyclopedia Britannica so dass er zunächst nach London ging um dort Bibliothekswesen zu studieren. dieses Aufenthaltes wurde sein Interesse für die der Klassifizierung und Systematik geweckt und er entwarf die Grundzüge Colon-Klassifikation (eine Facettenklassifikation ).

Als Ranganathan nach Indien zurückkehrte war zu einem passioniertem Bibliothekar geworden überzeugt von Wichtigkeit eines funktionierenden Bibliothekswesens für die indische Für die nächsten zwanzig Jahre war er Direktor der Universitätsbibliothek Madras. In dieser Zeit er die Madras Library Association und engagierte für die Einrichtung öffentlicher Bibliotheken und einer Nationalbibliothek .

1932 schuf er die "fünf Gesetze der die Colon-Klassifikation stellte er 1933 fertig.

Nach Konflikten mit der Universitätsleitung gab die Stelle an der Universitätsbibliothek Madras nach Jahren auf und übernahm eine Professur für an der Hindu University in Banaras.

Von 1955 bis 1957 lebte Ranganathan in Zürich weil sein Sohn eine europäische Frau hatte. Diese unorthodoxe Beziehung gefiel ihm nicht er kehrte schnell nach Indien zurück obwohl in dieser Zeit zahlreiche Kontakte innerhalb der bibliothekarischen Community aufbauen und pflegen konnte. Während Zeit stiftete er eine Professur an der Madras.

1962 gründete Ranganathan das Documentation Research and Centre in Bangalore . 1965 wurde er zur Ehrung seiner Beiträge Bibliothekswissenschaft von der indischen Regierung zum "National Professor" ernannt.

Am 27. September 1972 starb er nach längerer Krankheit an Folgen einer Bronchitis .



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