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Ein gutes Marketing beantwortet die letzte nach der Attraktivität eines Produktes nicht selbst. ist dann gut wenn der Interessent sich dem Produkt hingezogen fühlt. Er entscheidet sich vermeintlich aus dem Bauch heraus. Über die wird das Umfeld aufgebaut in dem der seine Erwartungen bestätigt bekommt und sich wohlfühlt. muss deshalb auf jeder Interaktionsstufe mit der Ansprache das Weltbild des Partners genau treffen ihn in die Interaktion aufnehmen.
Die Qualifizierung der User vollzieht sich aufeinander aufbauenden Stufen wie der Aufstieg zu Pyramide – einer Beziehungspyramide. Zwischen den Ebenen Pyramide bestehen relativ feste Relationen die in gemessen und quantifiziert werden.
Mit relativ festen Konversionsquoten entwickelt sich angelockte Surfer vom Mitglied zum Käufer zum
Der Ausgangspunkt ist die oftmals zitierte in der zunächst die Interessenten gesammelt werden. dieser Stufe hat man noch nicht viele über die User meistens nicht mal eine Adresse. Man weiß lediglich von anonymen Usern sie die Internetpräsenz besucht haben. Von dieser geht man aus um sie nach und besser zu qualifizieren und auf der Beziehungspyramide
In der Sprache der Kommunikationsexperten wird Botschaft positiv aufgenommen wenn das Beziehungsgefüge intakt Daraus definiert sich die erste Aufgabe im Die Botschaft wird schnell aufgenommen wenn wenige des Empfängers neu gemalt werden müssen. Der kommt aus seinem Lebensumfeld in das Internet erwartet einige Regeln der Kommunikation wieder zu Das ist eine einfache Anforderung. Man hört zu man reagiert auf ihn man nimmt ernst man belohnt seine Aufmerksamkeit man ist und bietet ihm etwas an. Die Erfolgsformel den Umgang mit einem neuen Interessenten ist Man stört nicht das Interneterlebnis sondern fördert interaktive Kommunikation. Der Surfer erwartet in diesem eine Unterhaltung und das Internet ist die Basis für Entertainment. In der Internetsprache liefert Content auf den Seiten.
Mit Interaktionen macht man seinen Internetauftritt attraktiv dass der Interessent mehr Informationen über preisgibt. Haben sich die Surfer zunächst anonym und möglicherweise mit einem Alias Namen die angenommen werden sie auf der nächsten Stufe Identität preisgeben wenn sie dafür bessere Informationen Besser sind die Informationen für ihn wenn personalisiert sind und auf seine Anforderungen zugeschnitten. können spezielle Angebote aus seinem Interessengebiet sein Beratungen zu seinen gezielten Fragen.
Mit der Autorisierung wird der Surfer Mitglied der Community; er ist nicht mehr und somit für konkrete Informationen empfänglich. Zwischen Surfer und dem Mitglied besteht eine feste die man kaum beeinflussen kann; das Beste man nimmt sie zur Kenntnis und zieht viele Interessenten an dass die Qualifizierung eine Ausbeute erbringt. Die Konversionsrate auf der untersten liegt in der Regel bei wenigen Prozent auch nur im Promillebereich.
Die nächste Qualität von Marketingmaßnahmen setzt den Mitgliedern an und kommuniziert konsequent und das Ziel das Mitglied zum Käufer zu Eine vornehme Zurückhaltung passt nicht in das des Internet; sie generiert lediglich Zeitverlust. Man durchaus eine Abmeldung des Mitgliedes riskieren denn nicht irgendwann auf die Verlockungen des Angebotes reagiert der ist kein lohnendes Ziel für Marketing im Internet. Schlafende Mitglieder haben keinen in einer zielgerichteten Strategie. Die große Zahl Mitgliedern hat allenfalls für die Kooperation mit Anbietern einen gewissen Tauschwert. Wenn die Synergie anderen Unternehmen keine zielführenden Ergebnisse liefert sollte Bereinigung der Datenbank Vorrang haben.
Der Erstkauf kann mit unterschiedlichen Methoden werden. Der Phantasie sind so lange keine gesetzt wie das Ziel nicht aus den verloren wird. Da man verschiedene Präferenzen bei Mitgliedern vorfindet sollte man mehrere Belohnungsvarianten anbieten: und Gewinnspiele Erstkäuferrabatte Gutscheine Coupons Empfehlungsboni usw. Höhe der Ausgaben bemisst sich nach dem des Käufers. Dieser Wert ist nach unten abzuschätzen als der Umsatz eines Stammkunden multipliziert seinem damit verdienten Gewinn. Eine wichtige Maßgröße auch hier die Konversionsrate. Sie entscheidet über Gesamthöhe der sinnvollen Ausgaben. Jeder Anbieter muss dieser Stelle seine eigenen Erfahrungen mit den und den Erfolgsbeiträgen von Incentives machen denn ist der Rohertrag bei jedem Produkt und jeder Branche unterschiedlich. Einzig und allein der rechtfertigt die Marketingaufwendungen. Und der Erfolg ist Konversion von Mitgliedern zu Käufern.
Marketing Pyramide
Die gleichen Überlegungen gelten für alle der Beziehungspyramide auch wenn sie feiner gegliedert differenziert ist zum Beispiel in: das kaufwillige das kaufwillige Mitglied guter Bonität der Erstkäufer Zweitkäufer und der Stammkunde. Zwischen jeder Stufe feste Konversionsraten deren Größe man aus dem mit Statistiken ermittelt. Wieviel Stufen man auch es ist klar dass man eine große von Interessenten oben in den Trichter einfüllen damit unten die Stammkunden herausfallen.
Dabei wird ein Käufer nicht automatisch Stammkunden. Er will betreut sein will seine in guten Händen wissen seine Probleme schnell haben. Er braucht eine persönliche Kommunikation eine Ansprache einen Zuhörer und einen Agenten für Belange im Unternehmen. Die Betreuung der Kunden zwar aufwändig sie ist jedoch ungleich einfacher einen neuen Surfer die Pyramide hochzuhieven. Diese Tatsache gilt in der Old Economy ebenso im Internet. Sie wird im Internet Handel evident und berechenbar denn die Interaktion eröffnet kurzen Kommunikationsweg zu den Surfern und Mitgliedern. Statistiken und Erfahrungswerte lassen den individuellen Vergleich Kundengewinnung und Kundenbetreuung für jedes Unternehmen zu. Konversionsrate vom Seitenbesucher zum Käufer macht die des Marketings offenkundig.