Viele Überreste in der Provinz weisen eine lange Geschichte seit dem Reich der Khmer von Angkor im 12. Jahrhundert hin. Der Überlieferung nach hieß Si früher Nakhon Lamguan das später als Khu bekannt wurde.
1759 erhielt Khu Khan den Status einer und das lokale Oberhaupt Lung Kaeo Suwan zum Gouverneur mit dem Titel Phra Krai ernannt. Während der Regierungszeit des Königs Rama V. Chulalongkorn wurde die Bevölkerung der Stadt die heutige Stelle umgesiedelt. Die Stadt behielt ihren Namen. Erst 1938 benannte man die Provinz und die in Si Saket um.
Das Wappen zeigt den Prang Ku einen Khmer-Tempel der etwa 1000 alt ist. Die lokale Blume ist White ( Melodorum fructosum ). Die 6 Blütenblätter weisen auf die 6 Distrikte der Provinz hin: Kukhan Kantharalak Phisai Kanthararom Rasi Salai Khun Han.
Khao Phra Viharn - ganz im Süden Provinz an der Grenze zu Kambodscha gelegen bildet der Tempel eines der Beispiele sakraler Baukunst der Khmer; die Anlage in den 60er Jahren wiederentdeckt. Bei Reisen dorthin sollte man nach der Gefahrenlage erkundigen da es im zu Kambodscha mitunter zu bewaffneten Konflikten kommt.
Phrasat Kamphaeng Yai - eine eindrucksvolle Ruinenanlage monumentalem Tor und kunstvollem Skulpturenschmuck; die innere ist fast vollständig erhalten.
Lamduan-Fest - am 1. Wochenende im März das jährliche Lamduan-Fest statt auf dem die Minderheiten ihr Kunsthandwerk und ihre Kultur vorstellen.
Marathonlauf: am Sonntag der 3. Woche im findet jährlich ein Halb-Marathon- und Viertel-Marathon-Lauf statt; Route geht bergauf zum Khao Phra Viharn ist sehr anspruchsvoll.