Sindelfingen Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier . Diese Seite benötigt Javascript um richtig angezeigt zu werden. Sindelfingen ist geprägt durch die Automobilindustrie besonders das Automobilwerk von DaimlerChrysler . Sindelfingen hat ca. 60.000 Einwohner und ca. 15 km südwestlich von Stuttgart . Im Mittelalter war das Weberhandwerk ansässig gibt es auch heute noch viele Modefirmen. Orte Maichingen und Darmsheim sind 1971 eingemeindet worden.
Fläche: ca. 50 85 km² Einwohner: 60 689 (Stand 04/2003) KfZ-Zeichen: BB
1155 Erste urkundliche Erwähnung des Stifts Sindelfingen 1263 Gründung der Stadt Sindelfingen durch Graf von Tübingen-Herrenberg 1535 Einführung der Reformation 1958 Die französische Stadt Corbeil-Essonnes wird Partnerstadt 1962 S. wird Große Kreisstadt
Nachbarstädte: Böblingen Stuttgart Leonberg . In Sindelfingen entspringt der Fluss Schwippe der höchste Punkt liegt auf 531m ü. Im Norden erstreckt sich der Glemswald ( Landschaftsschutzgebiet ).
Automobilindustrie Computerindustrie Modegroßhandel
Schaffhausen (CH) seit 1952 Corbeil-Essonnes (F) seit 1958 Sondrio (I) seit 1962 Dronfield (GB) seit 1971 Györ (H) seit 1987 Torgau (D) seit 1987 Chelm (PL) seit 2001
Altes Rathaus (heute das Stadtmuseum der ist frei) Martinskirche (erbaut: 11.-12. Jahrhundert) Kurze Gasse mit Fachwerkhäusern Alter Friedhof (hinter der Stadtbibliothek) Hexensprung Klostersee
Sindelfingen im Wandel der Zeit von Weisert Röhm Verlag Sindelfingen
Roger Combrisson Arthur Gruber Dr. Wilhelm Haspel Wilhelm Hörmann Karl Hummel Dr. Wilhelm Langheck Karl Pfitzer Ernst Schäfer Arthur K. Watson Mina Zweigart
Bücher zum Thema Sindelfingen Dieser Artikel von Wikipedia unterliegt der GNU FDL .