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Sion um 1900
Sion um 1900
Sion um 1900 (St. Theodul Kathedrale)
Sion (dt. Sitten lat. Sedunum ) ist die Hauptstadt des schweizerischen Kantons Wallis an der Mündung der Sionne in Rhône . Sitten beherbergt etwa 27 000 (Stand Einwohner. Es liegt auf ca. 500 m
Während Sitten in der Mitte des Jahrhunderts noch eine zweisprachige Stadt war (französisch/deutsch) das Französische inzwischen die deutsche Sprache weitgehend Etwa 70% der Sittener sind französischer nur 5% deutscher und ebenfalls 5% italienischer Muttersprache.
Merkmale von Sitten sind das mittelalterliche beherrscht von den Felsen Valeria (Valère 621 mit der Wallfahrtskirche Notre-Dame de Valère (12./13. und dem Tourbillon (655 m) mit der des ehemaligen bischöflichen Schlosses (13. Jahrhundert).
Es liegt im Bezirk Sitten ( District de Sion ) im Rhônetal an der Eisenbahnlinie Lausanne - Brig und an der ehemals wichtigen Alpen-Transitstrecke Simplon -Domodossola. Sitten besitzt einen kleinen Flughafen der westlich von der Stadt angesiedelt ist. Von aus sind einige der wichtigsten Wintersportgebiete des erreichbar weshalb sich die Stadt schon mehrmals die Austragung der Olympischen Winterspiele beworben hat um jene von 2006. Sitten wurde jedoch der Bewerbung Turin geschlagen.
Die Stadt gilt als eine der der Schweiz und ist auch überdurchschnittlich mild. ihres Klimas besitzt Sitten nach Satigny GE Chamoson VS die drittgrösste Weinanbaufläche der Schweiz. Weine aus dem Wallis sind der weisse Fendant (aus der bzw. Gutedel-Traube gekeltert)und der rote Pinot Noir der Dôle ein Verschnitt aus Pinot-Noir- und Die grösste weinbaugenossenschaft der Schweiz Provins hat Hauptsitz ebenfalls in Sitten.