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Sklavenkriege


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Die Sklavenkriege waren Kriege die die Römer in Italien und in den Provinzen zur Zeit Verfalls der Republik wiederholt gegen zahlreiche aufständische Sklaven führten.

1. Sklavenkrieg (ca. 138 - 132 v.

Der erste Sklavenkrieg brach ungefähr 138 v. Chr. in Enna Sizilien aus und verbreite sich von aus über die ganze Insel. Unter Führung Syrers Eunus der sich König Antiochos nannte und des Kilikiers Kleon schlugen die Sklaven vier römische Prätoren 138-135) dann 134 und 133 zwei Konsuln. diese Erfolge wuchsen die Zahl der Aufständischen auf ca. 200.000 an. 132 v. Chr. wurde der Krieg von dem Konsul Publius Rupilius durch die Einnahme von Tauromenium (heute und Enna beendet. Viele der gefangenen Sklaven gekreuzigt oder vom Felsen gestürzt.

2. Sklavenkrieg (103 - 100 v. Chr.)

Der zweite Sklavenkrieg brach 103 v. Chr. wiederum in Sizilien aus. Ursache war Weigerung des Statthalters eine Verordnung des Senats durch die bestimmten Sklaven ihre Freiheit wieder werden sollte. Unter Führung der Sklaven-Könige Tryphon und Athenion gewann auch dieser Krieg eine große und wurde erst nach mehreren Niederlagen der 100 v. Chr. durch den Prokonsul Publius Rupilius beendet.

3. Sklavenkrieg / Spartacus-Aufstand (73 - 71 Chr.)

Der dritte Sklavenkrieg auch als Gladiatorenkrieg oder Spartacus -Aufstand genannt brach 73 v. Chr. in Italien aus und dauerte bis 71 v. Chr.

Der Thraker Spartacus kam als römischer in die Gladiatorenschule von Capua aus der er 73 v. Chr. mit ungefähr 70 Gefährten floh. Am Vesuv brachte er einem Legaten des Prätors Varinius eine völlige Niederlage bei schlug zwei Legaten und dann auch den Prätor selbst.

Durch den Zulauf entflohener Sklaven sammelte bald ein Heer von mehr als 100.000 um Spartacus. Mit diesen trat er 72 v. Chr. den Marsch nach Norden an um über die Alpen in ihre Heimat Gallien bzw. Thrakien zurückzuführen.

Spartacus brachte den beiden Konsuln des Gnaeus Lentulus und Gellius schwere Niederlagen bei und schlug auch Prokonsul Gajus Cassius bei Mutina. Durch die zahlreichen militärischen erwachte in dem Heer die Beutelust und wurde genötigt wieder nach Süden abzudrehen.

In Rom wurde 71 v. Chr. Prätor Licinius Crassus mit der Kriegsführung beauftragt. Crassus gelang Spartacus in der Südwestspitze Italiens einzuschließen. Spartacus sich zwar durch seine Tapferkeit den Weg die feindlichen Linien aber nun wurde ein des Heers der sich von ihm getrennt geschlagen und völlig aufgerieben. Spartacus selbst wurde seinen Leuten zur Schlacht in Lukanien gezwungen der er unterlag und fiel. 60.000 Sklaven in der Schlacht getötet 6.000 Gefangene wurden der Via Appia zwischen Capua und Rom gekreuzigt. Der Spanien zurückkehrende Pompeius vernichtete den letzten Rest der aufständischen




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