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Skoda


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Škoda ( sprich: schkoda ) ist ein Maschinenbaukonzern mit Sitz in Pilsen Tschechien .

Inhaltsverzeichnis

Maschinenbaukonzern Škoda

Das Werk wurde 1859 von Graf von Waldstein-Wartenberg gegründet und produzierte mit über Arbeitnehmern Einrichtungen für Zuckerfabriken Brauereien und Bergwerke Kessel Dampfmaschinen Brücken und diverse Eisenbahneinrichtungen.

1869 wurde das Werk von Ing. Škoda gekauft und um ein modernes Stahlwerk Stahlgießerei und schwere Schmiede erweitert. Vorzeigestücke aus der Jahrhundertwende sind B. das Ruder für das japanische Schlachtschiff oder Teile für Schleusen des Suez-Kanals und Niagara-Kraftwerks. Das Werk wird zur größten Waffenschmiede Habsburgischen Monarchie mit 35.000 Beschäftigten im Jahre Produziert werden z.B. Kanonen aller Größen bis zu Bordkanonen der u. K. - Marine und Mörsern Kaliber 380 mm.

Nach dem ersten Weltkrieg werden dann Lokomotiven und Schienen- und Straßenfahrzeuge aller Art weiter Dampfturbinen Kraftwerksgeneratoren allgemeiner Anlagenbau Flugzeuge und wieder Waffen. Im April 1945 das Hauptwerk in Pilsen bombardiert und zu zerstört.
Nach dem zweiten Weltkrieg wurde die Firma verstaatlicht und einige Zweige (Autos Flugzeuge u. Ä.) abgetrennt. Die sind wieder Schienenfahrzeuge große Fertigungsmaschinen Anlagenbau Kraftwerkbau zu Schwerstkomponenten für Kernkraftwerke (z.B. das Reaktordruckgefäß die Turbine im Kernkraftwerk Temelin) und schlüsslfertigen

Nach der Wende 1989 wurde der privatisiert (in eine Aktiengesellschaft umgewandelt) umstrukturiert und auf privatwirtschaftliches Agieren Er befindet sich seit dem im ständigen und auf der Suche nach potenten Partnern. der neusten Umstrukturierung in SKODA HOLDING beschäftigt ehemalige Großunternehmen nur noch 5.500 Arbeitnehmer. Im Geschäftsjahr 2003 wurde endlich ein Gewinn von 11 Mio. EUR bei einem Umsatz von 350 Mio. EUR erzielt. Als eine Kuriosität die von Skoda gelieferten Teile (die Drehachse und die Stützen) des neuen Londoner Riesenrads gelten.

Škoda Auto

Skoda Firmenlogo

Völlig unabhängig vom Maschinenbaukonzern Škoda - des gleichen Firmenlogos (beflügelter Pfeil) - ist Firma Škoda Auto .

Geschichte

Sie ist neben Mercedes und Peugeot eine der drei ältesten noch existierenden der Welt. Sie wurde unter dem Namen & Klement 1895 von Václav Laurin und Václav Klement und hat ihren Sitz in Mlada Boleslav Tschechien ). Anfangs baute mann Fahrräder der Marke Slavia und später Motorräder . 1925 erfolgt die Fusion mit dem Škoda nach 1945 wieder die Trennung davon. 1991 gehört Škoda zum Volkswagen -Konzern.

Wichtigste Škoda-Pkw-Modelle

  • 422 (1929)
  • 633 (1931)

  • Popular (1934)
  • Rapid (1934)
  • Tudor (1946)
  • Sedan (1952) (auch 1200 ff.)
  • Spartak (1955) später 440
  • Octavia (1959)
  • Felicia (1959) (Roadster)

  • MB1000 (1964)
  • 100/110 (1969)
  • 105/120er Reihe (1975)
  • 130 bis 136 (1984)

  • Favorit (1987) (Kombi: Forman)
  • Felicia (1994)
  • Octavia (1997)
  • Fabia (1999)
  • Superb (2002)

Erstes Skoda-Auto war der 422 (4 22 PS) ein typischer eckiger Pkw der Jahre mit Grundrahmen und Holz-Karosserie. In dieser wurden viele Modelle gefertigt auch 6- und Schon damals erscheint der Typenname Phaeton in '30er Jahren auch Favorit und Superb.

Ein gewaltiger Innovationsschub kam 1934 mit Reihe Popular und dem etwas größeren Rapid: Zentralrohr durch das die Kardanwelle lief als an dem das Differenzial mit Pendelachse hinten das Triebwerk und die Vorderachse vorne angeschraubt und eine moderne draufgesetzte Karosserie mit Kofferraum 1938 mit 4-Zylinder OHV-Motoren. Es wurden unzählige Rennversionen gebaut (z. B. wurde ein Popular-Sport in Rallye Monte Carlo 1936). Der Tudor hatte eine gefällige (während des Kriegs geheim Karosserie der '40er. Mit dem Sedan kam Pontonform und die (bei diesem Typ viertürige) nicht aber selbsttragend. Es existierten auch Sonderserien Militär und Landwirtschaft. Diese Konzeption wurde mit Krosserien bis zum Fertigungsende ohne wesentliche Änderungen Der Octavia (als achter Typ der Popular-Linie) Felicia erhielten Schraubenfeder vorne. Der Octavia Combi bis 1971 gebaut mit der völlig untermotorisierten 1203 wurde diese Linie 1981 - nach Produktionsjahren - beendet.

Für den "modernen" viertürigen MB 1000 (das MB stand für den Werks-Standort) wurde neues Werk gebaut das 1964 die Serienproduktion und so entstand gerade zum Ansturm der die weltletzte Baureihe eines Massen-Hecktrieblers (vor dem mit neuer Mechanik und selbsttragender Karosserie die äußerst rostanfällig war. Sie wurde 36 Jahre und enthielt auch eine 2-türige Version namens

Mit dem Favorit begann 1987 die der Fronttriebler. Der Felicia (II - diesmal Cabrio) wurde später mit VW-Motoren aufgewertet bevor erste VW-Skoda der auf Golf-Teilen basierende Octavia kam.

Museum

Das Škoda-Museum ist in Mlada Boleslav Besucher zugänglich. Auch Werksbesichtigungen sind möglich.

Weblinks




Bücher zum Thema Skoda

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