Die Kelten auf diesem Gebiet (seit dem 5. v. Chr.) wurden zu Beginn unserer Zeitrechnung den germanischen Quaden abgelöst. Die Slowakei war dann ein Gebiet an der Grenze des Römischen Imperiums Jahrhundert) auf dem sich zahlreiche römisch-quadischen Kriege Um 500 kamen die slawischen Vorfahren der heutigen Slowaken im 7. war die Slowakei Teil des Hauptgebietes des des Samo im 8. Jahrhundert entstand hier das Neutraer Fürstentum das 833 Bestandteil des Hauptgebietes Großmährens wurde. Im 11. Jahrhundert wurde die Bestandteil des Königreichs Ungarn das seinerseits seit 1526 ein Bestandteil österreichischen Monarchie und 1867 Bestandteil von Österreich-Ungarn wurde. Im 16. und 17. Jahrhundert das Königreich Ungarn vorübergehend nur aus der Slowakei weil die übrigen Gebiete von den Osmanen besetzt waren (dies betrifft vor allem heutige Ungarn).
1918 bildeten die Slowaken zusammen mit Tschechen die Tschechoslowakei die auch ein Gebiet entlang der zu Ungarn umfasste in dem eine ungarische lebte (gleichzeitig blieben slowakische Sprachinseln in Ungarn Ungarns). Die Slowakei wurde erstmals 1938 bis 1945 vorübergehend selbständig (faktisch ein Satellit Großdeutschlands ). Dann wurde sie wieder Bestandteil (seit eine Teilrepublik) der Tschechoslowakei die sich 1993 friedlich in die Slowakei und Tschechien teilte.
Bei dem am 17. und 18. Mai 2003 stattgefundenen Referendum zum EU-Betritt stimmten 92 der Slowaken für ein Ja. Die Wahlbeteiligung vor der Wahl als Knackpunkt gefürchtet lag 52 15% der 4 2 Millionen Wahlberechtigten machte damit die Abstimmung gültig. Mit der NATO-Osterweiterung am 29.März 2004 wurde die Slowakei der NATO . Am 1. Mai 2004 wurde sie Mitglied der EU .
Bei der ersten Runde der Präsidentenwahl am 3. April 2004 erwartungsgemäß kein Kandidat gewählt. Auf dem Platz landete mit 32 73% der umstrittene Ministerpräsident Vladimír Mečiar auf dem zweiten überraschend sein früherer Ivan Gašparovič der 22 28% der Stimmen erhielt. Umfragen sollte der Außenminister Eduard Kukan auf zweiten Platz landen er erhielt aber lediglich 09% und kann so nicht an der teilnehmen. Der bisherige Präsident Rudolf Schuster kam nur auf 7 24%. In Stichwahl am 17. April 2004 setzte sich dann Gašparovič gegen Mečiar etwa 60% der Stimmen durch.
Wichtige Städte sind unter anderem Bratislava (deutsch Pressburg ungarisch Pozsony ) Košice (deutsch Kaschau ungarisch Kassa ) Žilina (deutsch Sillein ungarisch Zsolna ) Nitra (deutsch Neutra ungarisch Nyitra ) und Banská Bystrica (deutsch Neusohl ungarisch Besztercebánya ).
Die Slowakei besteht im Norden und der Mitte aus den zu den Karpaten gehörenden Gebirgen Tatry (dt: Tatra ) und Nízke Tatry (dt: Niedere Tatra ) Malá Fatra und Veľká Fatra Slovenské (dt: Slowakisches Erzgebirge) und viele andere. Hierbei die Slowakei vor allem in der Tatra alpines Bild. Im Süden erstreckt sich das bis in die Ungarische Tiefebene. Die größten der Slowakei sind Donau (an ihrem mittleren Abschnitt) Theiß (Tisa) Waag (Váh) March (Morava) und Gran (Hron). Die höchste Erhebung ist die Spitze (Gerlachovský štít) in der Hohen Tatra mit 2655 m.
Die Bezeichnung des Gebietes der Slowakei ihrem heutigen Namen ist seit dem 15. nachgewiesen ("Slováky") und ist seit dem 16. häufig belegt ("Slavonia" "Sclavonic" "Slowakei/Slowakey"). Da das der heutigen Slowakei schon seit dem Ende 5. Jahrhunderts von Slawen besiedelt ist für ab dem 9. Jahrhundert die Selbstbezeichnung "Slověne" ist (die in abgewandelter Form auch noch der heutigen Selbstbezeichnung "Slovák" der weiblichen Form bzw. dem Adjektiv "slovenský" steckt) ist der Slowakei wahrscheinlich älter.
Die Ungarn bezeichneten den Teil des Ungarns oberhalb der Theiss und der Donau seit dem 18. Jahrhundert als inoffiziell "Oberungarn" (slowak. "Horné Uhorsko") den Rest des als "Unterungarn". Vom 16. bis zum 18. bezeichnte Oberungarn nur die Ostslowakei sowie kleine Gebiete des heutigen Nordungarns die nicht von Osmanen besetzt waren.
Analog zur Namensbildung Tschechische Republik ist (nicht nur) in Deutschland zu dass auch von einer Slowakischen Republik gesprochen wird. Dies ist aber eine oder politisch nicht gerechtfertigte Analogiebildung da es Unterschied zu Tschechei / Tschechien / Tschechische Republik) mit "die Slowakei" herkömmlich anerkannten Landesnamen gibt.
Erinnert an die Studentendemonstrationen gegen Hitler-Deutschland 1939 sowie vor allem an die Demonstration 1989 in Prag die die Samtene Revolution in der Tschechoslowakei eingeleitet hat