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Smaragd


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Dieser Artikel beschäftigt sich mit dem Schmuckstein Für andere Bedeutungen des Wortes siehe Smaragd (Begriffsklärung) .

Smaragd

Bild des Minerals
Chemismus Be 3 Al 2 Si 6 O 18 mit Beimengung von Cr-Ionen
Kristallsystem hexagonal
Kristallklasse ___
Farbe grün
Strichfarbe weiß
Härte 7 5 bis 8
Dichte 2 6 bis 2 8
Glanz ___
Opazität transparent bis durchscheinend
Bruch ___
Spaltbarkeit ___
Habitus ___
häufige Kristallflächen ___
Zwillingsbildung ___
Kristalloptik
Brechungsindices ___
Doppelbrechung ___
Pleochroismus ___
optische Orientierung ___
Winkel/Dispersion
der optischen Achsen
2v z ~ ___

weitere Eigenschaften
chemisches Verhalten ___
ähnliche Minerale ___
Radioaktivität nicht radioaktiv
Magnetismus nicht magnetisch
besondere Kennzeichen ___
Smaragd ist eine im hexagonalen Kristallsystem kristallisierende Varietät des Silikat - Minerals Beryll und hat eine Härte von 7 5 bis 8. Seine Zusammensetzung ist durch Be 3 Al 2 Si 6 O 18 beschrieben. Die Farbe ist durch Beimengung Chrom - und Vanadium -Ionen grün Strichfarbe ist weiß.

Inhaltsverzeichnis

Vorkommen

Smaragde finden sich in Pegmatit -Adern insbesondere in Graniten aber auch in metamorphen Gesteinen wie Gneis und als Mineralseife in Flusssedimenten. Kristalle selten größer als einige Zentimeter und meist Risse und Beimengungen anderer Minerale in ihrer beeinträchtigt. Es ist möglich Smaragde synthetisch herzustellen.

Verwendung als Rohstoff

Smaragde wurden und werden von vielen der Erde als besonders wertvolle Schmuck- bzw. Edelsteine geschätzt.

Geschichte

Die Anfänge des Smaragd-Abbaus liegen im Ägypten . Bereits um das 13. Jahrhundert v. Chr. wurden die Edelsteine dort gewonnen; die von Sikait und Sabara versorgten Europa mehr als tausend Jahre lang mit kostbaren Mineralen. Auch im Orient bei Persern Osmanen und den Mogulherrschern Indiens waren die edlen Steine sehr begehrt. schließlich die Spanier im 16. Jahrhundert Südamerika eroberten stießen sie auch dort auf regen Handel mit den Steinen der von Kolumbien aus bis weit nach Chile und Mexiko reichte. Das von ihnen 1573 erbeutete ersetzte fortan die ägyptischen Quellen.

Siehe auch: Liste von Mineralen

Weblinks



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