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Software


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Software ist ein Sammelbegriff für alle Arten Computerprogrammen die zur Nutzung von großen und Computern ( Hardware ) geschrieben und verwendet werden.

Software wird vom Software-Entwickler ( Programmierer ) als Text in einer Programmiersprache und oft mit Hilfe einer Entwicklungsumgebung erstellt.

Es gibt Software deren Quelltext nicht öffentlich ist wie zum Beispiel Photoshop und Open-Source -Software wie GIMP deren Programmtext allgemein zugänglich ist.

Eine weitere Unterscheidung kann man nach Lizenz in proprietäre und freie Software treffen.

Wichtige Arbeitsschritte bzw. Arbeitsbereiche sind die Design Implementierung Test Inbetriebnahme und Wartung von Software.

Software ist vergegenständlichte im voraus geleistete Arbeit:

  • Vergegenständlicht heißt: die Ergebnisse der geistigen Tätigkeit liegen in Form eines Gegenstands vor; in Form des auf dem Datenträger ( CD-ROM Magnetband ...) gespeicherten Programms.
  • Im voraus geleistet meint: die Programmautoren z.B. ein Lösungsverfahren für die korrekte Trennung deutschen Wörter in einem Textverarbeitungsprogramm . Damit ist im voraus also bevor Tätigkeit überhaupt anfällt schon für alle Schreiber mit diesem Textverarbeitungsprogramm arbeiten die geistige Arbeit Trennen deutscher Wörter" geleistet. Dabei kann ein mitunter auf "im voraus" von Dritten entwickelte zurückgreifen.

Weitere Eigenschaften von Software sind:

  • Sie muss nur einmal entwickelt werden kann dann mit verhältnismäßig geringen Kosten verteilt und breite Wirkung entfalten; Kosten entstehen durch Datenträger Werbung Herstellen von Schulungsunterlagen und durch etwaige
  • Software verschleißt nicht durch Nutzung. Auch Software lässt Software nicht unbedingt veralten solange frühere Version ihren Zweck erfüllt.
  • Software ist leicht austauschbar aktualisierungsfähig korrigierbar erweiterbar insbesondere dann wenn Standards eingehalten und Quellcode verfügbar ist.
  • Software tendiert dazu um so mehr Fehler zu enthalten je neuer und je sie ist. Außer bei Software von trivialem ist daher nicht von Fehlerfreiheit auszugehen. Fehler häufig erst nach Veröffentlichung einer neuen oder Software bekannt. Diese werden dann oftmals durch einer um die bekannt gewordenen Fehler bereinigten oder eines Patches behoben. Softwarefehler bezeichnet man auch als Bugs .
  • Der Beweis der Fehlerfreiheit ist in Regel nicht zu erbringen. Nur bei formaler der Software ist der mathematische Beweis ihrer (Software) theoretisch überhaupt möglich.

Software die fest in einem Gerät dessen Steuerung untergebracht ist (z. B. in ROM ) bezeichnet man auch als Firmware .

Siehe auch: Software-Agent Serial Shareware Spyware Adware Digitales Vergessen

Software in der Betriebswirtschaft

In der Betriebswirtschaft spricht man von Standardsoftware wenn für die Abwicklung der Geschäftsprozesse eine bei einem Fremdhersteller gekaufte anpassungsfähige benutzt wird. Vorteile von der Benutzung von sind die wesentlich geringeren Kosten (Keine eigene keine eigene DV-Abteilung notwendig) und die Funktionsgarantie. sind die geringere Flexibilität der Software die Anpassungsschwierigkeiten führen kann und die Abhängigkeit vom (bei dessen Insolvenz meist der Garantieanspruch verfällt). in großen Unternehmen eingesetzte Standardsoftware ist R/3 SAP. Entwickeln Firmen ihre Software selbst geschieht meist mit Werkzeugen wie ARIS einem Architekturmodell das die komplexen Vorgänge einem Unternehmen abbilden kann. Selbst entwickelte Software sorgfältig geplant aber auch zügig realisiert werden. Standardsoftware oder selbst entwickelte Software hat einen Softwarelebenszyklus innerhalb dessen sie gewinnbringende Wirkung hat.

Siehe auch: PPS-System ERP-System

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