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Sengbachtalsperre


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Die Sengbachtalsperre liegt in einem abgeschiedenen Seitental der Wupper unweit von Schloss Burg zwischen Höhrath und Glüder. Der inmitten Wälder gelegene Wasserspeicher versorgt die Bewohner der Solingen mit Trinkwasser . Aus diesem Grund wird das Bauwerk Volksmund meist auch nur als Solinger Talsperre bezeichnet.

Sperrmauer der Sengbachtalsperre

Die Sengbachtalsperre zählt zu den ältesten Trinkwasserspeichern. Die Stauanlage wurde zwischen 1900 und 1903 angelegt und besteht aus einem Hauptbecken einem Vorbecken.

Mit dem Bau der Anlage wurde der erfolgreiche Pionier des deutschen Talsperrenbaues beauftragt: Dr. Otto Intze .

Eingeweiht wurde das aus Lenneschiefer Grauwacke und Trassmörtel gemauerte Sperrwerk am 28. Mai 1903.

Von der Gründungssohle misst die Mauer Hauptbeckens 43 m die Mauerkrone hat eine von 178 Meter. Die Breite der Mauer an der Sohle 36 6 m an Krone 5 m. Die Schwergewichtsmauer mit einem von 150 m hält bei Vollstau rund 8 Mio m³ Wasser zurück. Die maximale beträgt dabei 36 0 m bei einer von rund 200.000 m².

Der sich hauptsächlich in Nordwest-Südost-Richtung erstreckende ist zwischen 100 m und 180 m und hat eine Längsausdehnung von ca. 2 km.

Das Absperrbauwerk der Vorsperre besteht aus einem Steinschüttdamm mit innenliegendem Das Vorbecken wird im Vollstau betrieben. Die liegt bei 148 m über NN. Das beträgt ca. 100.000 m³. Die maximale Wassertiefe Vorbeckens beträgt 4 5 m. Das Vorbecken als Sedimentbecken.

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