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NachrichtenLexikonProtokolleBücherForenDienstag, 21. Mai 2013 

Solipsismus


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Der Solipsismus ist eine philosophische Denkschule die alles Seiende zum Teil eigenen Bewusstseins erklärt. Ein Solipsist hält nur das Ich und seine Bewußtseinsinhalte für Wirklichkeit oder zumindest als das einzig Zugängliche.

Alles sonst Erkannte wird als gleichrangig betrachtet. Äußerungen (also Bewußtseinszustände) von anderen Personen scheinen dem Solipsisten lediglich durch Analogie Gegen den Solipsismus sprechen viele Gründe. Die Widerlegung erfolgt durch die Sprachphilosophie .

Solipsismus basiert auf dem Widerspruch dass seine Theorie eine Sprache zu ihrer Formulierung erfordert. Dies setzt eine intersubjektive Welt voraus die der Solipsismus zu trachtet.

In gängigen Darstellungen richtet sich die Skepsis ausschließlich nach außen und bezweifelt jegliche objektive Realität außerhalb Sinneseindrücke. Konsequenterweise müsste ein Solipsist jedoch ebenso Authentizität seiner eigenen Gedächtnisinhalte (Er inner ungen) anzweifeln da sie ihm keinesfalls dauernd sind. Auf diese Weise würde sich das Ich auf eine erinnerungslose aus bloßem Bewusstsein Singularität beschränken wäre also kein psychischer Komplex

Siehe auch: Erkenntnistheorie Konstruktivismus (Philosophie)




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