Zur Stadt gehören die Ortsteile Berka und Oberspier.
Wirtschaftlich ist Sondershausen geprägt durch die und bis in die 1990er Jahre durch das Kalibergwerk.
Sondershausen entwickelte sich aus einer fränkischen im 8. Jahrhundert . Die erste urkundliche Erwähnung stammt aus Jahre 1125 . Seit 1356 war es im Besitz der gräflichen fürstlichen Dynastie Schwarzburg und Residenz des Fürstentums wovon das Schloss zeugt.
Sondershausen führt den Beinamen Musikstadt. Musikalische führen bis in das 16. Jahrhundert zurück. Die Hofkapelle ist erstmals 1637 sie ging in das Loh-Orchester auf. Hier so bedeutende Musiker wie Max Bruch Franz Liszt und Max Reger hier lehrte der bekannte Musikwissenschaftler Hugo Riemann . Der Sondershäuser Verband ( Dachverband der musischen Studentenverbindungen in Deutschland und ist nach der Stadt Sondershausen benannt.