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NachrichtenLexikonProtokolleBücherForenMontag, 28. Mai 2012 

Sonderwirtschaftszone


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Eine Sonderwirtschaftszone ist ein geographisches Gebiet innerhalb eines Staates in dem die Gesetzgebung in Bezug auf das Wirtschafts- und anders ist als im Rest des Staates. Ziel der Einrichtung einer solchen Zone ist gewöhnlich die Steigerung von in- und ausländischen Investitionen . Sonderwirtschaftszonen wurden in mehreren Ländern eingerichtet die Volksrepublik China Indien und Kasachstan .

Inhaltsverzeichnis

Deutschland

Zur Zeit gibt es Sonderwirtschaftszonen lediglich Form von Zoll- bzw. Steuerfreien Gebieten. Beispiele diese Gebiete ist z.B. die sogenannte Freihandelszone im Hamburger Hafen oder die Duty-free -Geschäfte in Flughäfen.

Wirtschaftsexperten sind uneins darüber ob eine für Ostdeutschland eingerichtet werden sollte. So plädiert regierungsamtlich bestellte Expertenrunde um Hamburgs Exbürgermeister Klaus von Dohnanyi für die Einrichtung einer solchen Zone. Experten halten sie tarif- und steuerpolitisch und Hinblick auf EU-Regeln für nicht durchsetzbar. Andere geben nicht der schlechten Konjunktur im Osten der Verzögerung nötiger gesellschaftlicher und vor allem und steuerpolitischer Reformen in Deutschland die Schuld der Wirtschaftskrise die in Deutschland weiter andauert.

Ein anderes - bisher in der Meinung wenig oder gar nicht beachtetes - einer Sonderwirtschaftszone Ost zielt darauf ab in Ostgebieten der BRD ein Gebiet mit einer Mischung der Wirtschaftsformen zu etablieren. So könnten "normalen" kapitalistischen Betrieben auch genossenschaftliche oder andere (non-profit) Unternehmen gezielt gefördert werden die einen gemeinwohlorientierten Wirtschaftens begründen. Diese Betriebe sollten dann Menschen beschäftigen die im "normalen" Arbeitsmarkt nicht vermittelbar sind und deren Einkommen durch öffentliche ergänzt werden.

China

Besonderheiten

Bei den chinesischen Sonderwirtschaftszonen steht Sonder vor allem für das Wirtschaftssystem und Wirtschaftspolitik . Das bedeutet dass die Zentralregierung den das Recht gibt eine besondere Wirtschaftspolitik zu

Es gibt besondere Steuervergünstigungen für Investitionen den Sonderwirtschaftszonen.

Das Wirtschaftssystem der Sonderwirtschaftszonen beruht auf folgenden vier Prinzipien:

  • Die Bautätigkeit erfolgt um ausländisches Kapital anzuziehen und zu nutzen
  • Die vorherrschenden wirtschaftlichen Subjekte sind chinesisch-ausländische Joint Ventures und Partnerschaften sowie ausländische Unternehmen
  • Die Produktion ist vorrangig für den Export bestimmt
  • Die wirtschaftlichen Aktivitäten werden vom Markt bestimmt.

Sonderwirtschaftszonen haben in der nationalen Planung der Finanzplanung) einen Sonderstatus und haben in Wirtschaftsverwaltung die gleichen Rechte wie eine Provinz. lokale Regierung einer Sonderwirtschaftszone hat das Recht Gesetzgebung.

Liste der Sonderwirtschaftszonen Chinas

Geschichte der Sonderwirtschaftszonen Chinas

In den späten 1970ern und besonders der 3. Plenartagung des 11. Zentralkommittees der 1978 entschied die Regierung der VR China Wirtschaftspolitik zu überdenken. Dabei entschied man sich generellen Reformen und zur Öffnung zum Rest Welt.

Während der 1980er durchlief die Politik Phasen in welchen Sonderwirtschaftszonen offene Küstenstädte und offene Inlandsgebiete und Technologieentwicklungszonen eingerichtet wurden. Seitdem dann mehrere Sonderwirtschaftszonen in Guangdong und Fujian sowie die ganze Provinz Hainan zur Sonderwirtschaftszone

Im August 1980 verabschiedete der Volkskongreß die "Regelungen für Sonderwirtschaftszone der Provinz Guangdong" und widmete einen von Shenzhen zur Sonderwirtschaftszone Shenzhen .

1984 wurden weitere 14 Küstenstädte für ausländische geöffnet: Dalian Qinhuangdao Tianjin Yantai Qingdao Lianyungang Nantong Schanghai Ningbo Wenzhou Fuzhou Guangzhou Zhanjiang und Beihai .

Im Jahr 1988 entschied die 1. Tagung des 7. die Insel Hainan zur größten Sonderwirtschaftszone zu und die anderen vier bereits existierenden Sonderwirtschaftszonen vergrößern. Die Öffnung nach Außen wurde auf Grenzregionen die Regionen am Jangtsekiang und Gebiete im Landesinneren ausgedehnt.

Kurz danach entschied der Staatsrat die Küstengebiete zu einem offenen Gürtel zu vergrößern. betroffen waren das Delta des Jangtsekiang das Delta des Perlflusses das Dreieck Xiamen -Zhangzhou- Quanzhou (Provinz Fujian) die Shandong -Halbinsel die Liaodong-Halbinsel (Provinz Liaoning ) Hebei und Guangxi .

Im Juni 1990 wurden das Neue Gebiet Pudong (Schanghai) und zusätzliche Städte am Jangtsekiang ausländische Invesitionen geöffnet; Pudong wurde zum wirtschaftlichen Drachenkopf erklärt.

Seit 1992 sind weitere Grenzstädte geöffnet worden; ebenso alle Provinz- und Regionshauptstädte frei für ausländisches Kapital.

Daneben wurden zahlreiche Freihandelszonen und Technologieentwicklungszonen großen und mittleren Städten eingerichtet. Diese erfreuen bevorzugter politischer Behandlung da sie die Exportwirtschaft Devisen durch den Export erwirtschaften Hochtechnologie importieren die Wirtschaft des Umlandes ankurbeln.

Die fünf Sonderwirtschaftszonen die auf den von Industriewaren ausgerichtet sind profitieren von besonderen und Managementsystemen. Sie ziehen besonders High-Tech-Unternehmen an. 1999 belief sich der Ausstoß von High-Tech-Produkten auf 40 5% des gesamten Werts der der Stadt.

Seit ihrer Gründung 1992 hat das Neue Gebiet Pudong viel ausländisches Kapital angezogen und die Entwicklung des Jangtsekiang-Tals beschleunigt. Dies wurde durch bevorzugte Wirtschaftspolitik erreicht wie sie nicht einmal Sonderwirtschaftszonen bekommen. Dazu gehören die Senkung oder von Zöllen oder Einkommenssteuer die Erlaubnis an ausländische Finanzinstitutionen gründen zu dürfen und Dienstleistungen anzubieten. Die Regierung hat Schanghai ermächtigt Börse zu gründen über die Zulassung ausländischer zu entscheiden und ausländischen Banken den Einstieg das Renminbi -Geschäft zu erlauben.




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