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NachrichtenLexikonProtokolleBücherForenDienstag, 23. September 2014 

Sonnenbrand


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Die Haut reagiert auf zu starke bzw. zu Sonneneinstrahlung mit Sonnenbrand. Die Folgen sind Brennen Rötung Schwellung und in starken Fällen auch Wenn man die betroffenen Stellen leichtem Druck (z. B. mit einem Finger) zeichnen sich weiße Stellen innerhalb der Rötung ab. Starker kann zu Kreislaufbeschwerden Fieber und Übelkeit führen ( Sonnenstich ). Für gewöhnlich treten die Symptome 1-24 Stunden nach dem Sonnenbad auf. einen längeren Zeitraum führen häufiger Sonnenbrand und Sonnenbad zu vorzeitiger Alterung der Haut und das Risiko für Hautkrebserkrankungen . Als besonders gefährdet gelten Personen mit Haut und blonden oder roten Haaren oder Leberflecken . Besonders gefährdend ist Sonnenbaden im Schnee am Strand und im Wasser da die hellen Flächen die Sonnenstrahlen verstärkt reflektieren. Ebenso ist die Sonneneinstrahlung großen Höhen und südlichen Breitengraden deutlich stärker als bei uns. Als gefährdet bezeichnet man die so genannten Sonnenplateaus Schultern Nase und Füße . Anpassungsmaßnahmen der Haut sind Verdickung und Einlagerung des Pigments Melanin das die Haut gebräunt erscheinen lässt. Eine langsam aufgebaute ist gleichmäßiger und hält länger als eine erlangte Bräunung. Verantwortlich für den Bräunungseffekt und sind energiereiche kurzwellige UV-Strahlen . Hierbei unterscheidet man die etwas langwelligeren UV-A Strahlen die für die Bräunung aber für Sonnenallergie Hautalterung und das erhöte Krebsrisiko zuständig sind und die energiereicheren UV-B Strahlen welche die Haut schädigen. Bestimmte Sonnenschutzmittel filtern nur die Strahlung aber empfindliche Personen sollten so genannte (UV-A und UV-B) verwenden.

Inhaltsverzeichnis

Häufige Ursachen

  • Zu langes Sonnenbaden
  • Unterschätzung der Sonne bei Bewölkung
  • Verwendung zu schwacher Sonnencreme

Gegenmaßnahmen

  • Die betroffenen Hautstellen mit feuchten Umschlägen
  • Antiallergische Gele gegen das Brennen und die Rötung starker Schädigung Cremes mit Hydrocortison in niedriger Dosierung)
  • Viel Flüssigkeit zu sich nehmen
  • Mittel mit Paracetamol oder Acetylsalicylsäure gegen die Schmerzen
  • Feuchtigkeitsspendende Hautlotion die evtl. heilende Stoffe z.B. Aloe oder Dexpanthenol

Sie sollten zum Arzt wenn...

Vorbeugung

  • Keine ausgedehnten Sonnenbäder nehmen lieber im und außerhalb der Mittagsstunden sonnen.
  • Die Dauer muss dem Hauttyp und Strahlungsintensität angepasst sein.
  • Sonnencreme 30 min vor dem Sonnenbad
  • Babys und kleine Kinder sollten nie der Sonne ausgesetzt werden.

Achtung

Nach Einnahme bestimmter Medikamente (z.B. Tetracyclin - Antibiotika ) darf man nicht in die Sonne



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