Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier. Die Haut reagiert auf zu starke bzw. zu Sonneneinstrahlung mit Sonnenbrand. Die Folgen sind Brennen Rötung Schwellung und in starken Fällen auch Wenn man die betroffenen Stellen leichtem Druck (z. B. mit einem Finger) zeichnen sich weiße Stellen innerhalb der Rötung ab. Starker kann zu Kreislaufbeschwerden Fieber und Übelkeit führen ( Sonnenstich ). Für gewöhnlich treten die Symptome 1-24 Stunden nach dem Sonnenbad auf. einen längeren Zeitraum führen häufiger Sonnenbrand und Sonnenbad zu vorzeitiger Alterung der Haut und das Risiko für Hautkrebserkrankungen . Als besonders gefährdet gelten Personen mit Haut und blonden oder roten Haaren oder Leberflecken . Besonders gefährdend ist Sonnenbaden im Schnee am Strand und im Wasser da die hellen Flächen die Sonnenstrahlen verstärkt reflektieren. Ebenso ist die Sonneneinstrahlung großen Höhen und südlichen Breitengraden deutlich stärker als bei uns. Als gefährdet bezeichnet man die so genannten Sonnenplateaus Schultern Nase und Füße . Anpassungsmaßnahmen der Haut sind Verdickung und Einlagerung des Pigments Melanin das die Haut gebräunt erscheinen lässt. Eine langsam aufgebaute ist gleichmäßiger und hält länger als eine erlangte Bräunung. Verantwortlich für den Bräunungseffekt und sind energiereiche kurzwellige UV-Strahlen . Hierbei unterscheidet man die etwas langwelligeren UV-A Strahlen die für die Bräunung aber für Sonnenallergie Hautalterung und das erhöte Krebsrisiko zuständig sind und die energiereicheren UV-B Strahlen welche die Haut schädigen. Bestimmte Sonnenschutzmittel filtern nur die Strahlung aber empfindliche Personen sollten so genannte (UV-A und UV-B) verwenden.