Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier. Speicherprogrammierbare Steuerungen (SPS engl. PLC [programmable logic controller]) in der Automatisierungstechnik häufig eingesetzt.
Sie überwachen die an ihren Eingängen Sensoren und abhängig von deren Wert steuern gemäß eingebautem Programm die an ihren Ausgängen Aktoren .
Als Eingänge kommen Drucksensoren Temperaturfühler Endschalter etc. in Frage. Ausgänge steuern Motoren und Die Steuerung verfügt über Und/Oder-Funktionen Zähler Merker und Timer. Damit kann auch zeitabhängig agieren.
Der Einsatz speicherprogrammierbaren Steuerung (Begriff im Sinn verwendet) bedeutet nicht zwingend dass regelungstechnisch nur gesteuert wird sie können durchaus Regelung sfunktionen übernehmen d.h. Teil von Rückkopplungskreisen sein.
Speicherprogrammierbare Steuerungen werden meist mit speziellen die oft grafisch sind programmiert. Früher waren und Umfang der Programmiersprache meist herstellerspezifisch. Heute sich ein genormter Standard nach IEC/EN etabliert.
Laut IEC 61131-3 (International Electrotechnical Commission) werden fünf Sprachen
IL (Instruction List) im deutschen Sprachgebrauch AWL (Anweisungsliste)
ST (Structured Text) (strukturierter Text angelehnt Hochsprachen)
LD (Ladder Diagram) im deutschen Sprachgebrauch (Kontaktplan)
FBD (Function Block Diagram) im deutschen FUP (Funktionsplan).
SFC (Sequential Function Chart) im deutschen AS (Ablaufsprache) eine Art Zustands-Übergangsdiagramm
Die ersten beiden Sprachen (IL und sind textbasiert die zweiten beiden Sprachen (LD FBD) grafisch. Viele Programmierumgebungen bieten jedoch die weitere Sprachen wie z.B. " C " zu verwenden.
Die SPS arbeitet zyklisch: Sie liest Werte aller Eingänge führt dann für diese interne Programme durch und gibt die Resultate die Ausgänge weiter. Dann startet der Zyklus neuem.
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