Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier. Spielkonsolen sind Computer oder Computerähnliche Geräte die für Videospiele entwickelt wurden. Neben dem Spielen bieten zunehmend weitere Funktionen (z.B. Wiedergabe von Audio-CDs und DVD -Video).
Man unterscheidet Standgeräte die in der an einen Fernseher angeschlossen werden und tragbare Spielkonsolen mit Monitor .
In ihrem jeweiligen Entwicklungszeitraum entspricht der Stand der Spielkonsolen jeweils dem der aktuellen Der Vorteil der Konsolen für die Spielentwickler darin dass sie es mit einer jeweils Hardware-Plattform zu tun haben für die sie Software optimieren können während PCs aus unterschiedlichsten Komponenten bestehen. Für den besteht der Vorteil darin dass keine Systemwartung aufwändige Betriebssysteminstallation nötig ist.
Diese kann man grob in sechs einteilen wobei die Zählweise aber variiert. Insbesondere ignorieren oft die Anfänge vor dem 1983er-Crash zählen die hier "dritte Generation" genannten Geräte "erste Generation". Siehe auch Geschichte der Videospiele .
Hierzu gehören die diversen Pong -Konsolen und ähnliche Geräte. Diese Geräte boten vorgegebene Spielvarianten Module waren nicht vorgesehen. Manche dies auch als "Nullte Generation" da diese noch keine Computertechnik im eigentlichen Sinne hatten.
verbesserte 2D-Grafikfähigkeiten mehr Farben Grafikbeschleunigung etwas größerer
Sega Master System
NES (Nintendo Entertainment System) in Japan Famicom computer) genannt um einen seriösen Anstrich zu Europa- und Amerika-Version mit anderem gegenüber der kantigerem Gehäuse