Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier. spina bifida ( lat. spina: Stachel Dorn ; medizinisch: Knochenvorsprung - lat. bifidus : in zwei Teile gespalten ) auch: " offener Rücken " genannt ist eine Fehlbildung des Nervensystems bei der ein Teil des Rückenmarks nicht in der Wirbelsäule liegt sondern zwischen den Wirbeln nach in eine sackartige Hautausstülpung wächst.
Die Fehlbildung bewirkt eine meist vollständige Lähmung ab der betroffenen Stelle abwärts. Zudem in manchen Fällen ein Hydrocephalus ("Wasserkopf") oder zwischen Kleinhirn und Rückenmark auf beides hat meist Folgen.
Mangelnde Folsäureversorgung der Mutter in den ersten Schwangerschaftswochen der größte Risikofaktor für diese Missbildung.
Unter diesen Fehlbildungen sind vor der entstandene Strukturabweichungen die mit der normalen Variationsbreite Art nicht zu erklären sind zu verstehen.
Ursache für diese Missbildungen des Nervensystems entweder genetische Faktoren z.B. nervale Mutationen oder ( peristatische Faktoren) wie
Mangelerkrankungen
ionisierende Strahlen
Schadstoffe und/oder Gifte
Viruserkrankungen
Hypoxie.
Missbildungen manifestieren sich während der Morphogenese des Nervensystems meist schon im embryonalen fetalen Entwicklungsstadium(sogenannte angeborene Missbildung).
Angeborene Missbildungen des zentralen Nervensystems des und der Wirbeltiere treten häufig bei Spaltbildungen Wirbelsäule infolge mangelnden Verschlusses des Wirbelkanals auf zu den verschiedenen Formen der Spina bifida führt.
Bei der Meningozele ist durch ein der Rückenmarkhäute oder bei mangelndem Verschluss des der Hirnhäute charakterisiert. Bei der Meningomyelozele tritt Rückenmark zusätzlich in die von Rückenmarkhäuten und gebildete Blase ein.
Bei fehlendendem Verschluss des Neuralohres liegt Rückenmark ohne weiter Bedeckung falsch im offenen (Rhachischisis). Analoge Spaltbildungen treten auch ventral und Schädel auf.
Die Meningoenzephalozele ensteht durch Hervorwölben von und das Eindringen von Hirngewebe in die Blase. Mikroenzephalie und Anenzephalie sind gekennzeichnet durch geringe Größe bzw. das völlige Fehlen des