Bis zum heutigen Stand der Forschung es keine allgemeingültige Spracherwerbstheorie. Es existieren verschiedene zum Spracherwerb bei Kindern:
Nativismus : wichtigster Vertreter: Noam Chomsky Der Nativismus geht davon aus dass sich aus angeborenen sprachlichen Kategorien entwickelt d.h. Mensch bringt eine genetische Ausstattung zum Spracherwerb
Behaviorismus : wichtigster Vertreter: Burrhus Frederic Skinner Skinner bestreitet angeborene Denk- und Verhaltensschemata; ihm ist nur der universale Lernmechanismus vererbt. funktioniert Spracherwerb durch operante Konditionierung. Kinder lernen durch die Imitation Erwachsener welche die Nachahmung und somit verstärken. Spracherwerb ist folglich erlernte auf äußere Reize /Faktoren (Stimulus-Response durch Lob
Kognitivismus : wichtigster Vertreter: Jean Piaget Kognitivismus versucht die Entwicklung der Intelligenz beschreiben. Der Kognitivismus versteht Spracherwerb als eine Art des geistigen Lernens. Piaget ist der dass Sprache ein Teil der Gesamtentwicklung beim ist (wie Denken Handeln Urteilen etc.) der nicht isoliert für sich betrachten lasse sondern in Auseinandersetzung mit der Welt und mit Weltbild des Kindes gesehen werden müsse. Dabei das Denken der Sprache voraus. Die Kognition im symbolischen Gefüge der Sprache Ausdruck finden.
Interaktionismus : wichtigster Vertreter: [[ Catherine Snow ]] Gripper Spracherwerb wird laut dieser Theorie stark die Interaktion zwischen Eltern und Kind begründet.