Studium, Ausbildung und Beruf

web uni-protokolle.de
 powered by
NachrichtenLexikonProtokolleBücherForenMontag, 28. Mai 2012 

Srinivasa Aiyangar Ramanujan


Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier.
Srinivasa Aiyangar Ramanujan (* 22. Dezember 1887 ; † 26. April 1920 ) war ein berühmter indischer Mathematiker.

Srinivasa beschäftigte sich hauptsächlich mit Zahlentheorie und ist berühmt für viele beeindruckende Summenformeln welche Konstanten wie Pi Primzahlen und Partitionsfunktionen enthalten. Seine Formeln waren oft ohne Beweis angegeben und wurden erst später als korrekt bewiesen.

Geboren in Erode Tamil Nadu Indien beherrschte er bereits mit 12 Jahren Trigonometrie so vollständig dass er neue Theoreme aufstellte die seine Lehrer in Erstaunen

1898 kam er in die Town High in Kumbakonam. Er hatte sich den größten seines Wissens selbst beigebracht und besuchte nie Universität. Er veröffentlichte verschiedene Artikel in indischen Zeitschriften und versuchte dann europäische Mathematiker für Arbeit zu interessieren.

Ein Brief von 1913 an Godfrey Harold Hardy enthielt eine Liste von Theoremen ohne Beweis. Hardy antwortete den Brief lud Ramanujan nach England ein eine fruchtbare Zusammenarbeit begann. Als orthodoxer Brahmane er die astrologischen Daten für seine Reise seine Mutter befürchtete er würde seine Kaste verlieren indem er in ein fremdes reist.

Hardy sagte über Ramanujans Formeln welche nicht vestand dass "ein einfacher Blick ausreicht zu erkennen dass diese nur von einem höchster Klasse entwickelt worden sein können. Sie wahr sein denn niemand hätte die Vorstellungskraft Theoreme zu entwickeln die nicht gültig sind".

In den Jahren der gemeinsamen Arbeit G. Hardy entstanden mehrere Werke über Partitionen Zahlen zu Mock-Theta-Funktionen (Pseudo-Theta-Funktionen) sowie die Tau-Vermutung welche 1974 von Deligne bewiesen wurde.

Ramanujan litt sein ganzes Leben an Problemen. Bei seinem Aufenthalt in England verschlechterte sein Zustand. Wohl auch wegen des Mangels vegetarischer Kost während des Ersten Weltkrieges . Er kehrte 1919 nach Indien zurück und starb kurze später in Kumbakonam. Seine Frau S. Janaki lebte außerhalb von Chennai (dem früheren Madras ) bis zu ihrem Tod 1994 von kargen Rente.

Seine persönlichen mathematischen Aufzeichnungen waren für Jahrzehnte verschollen und wurden nach ihrer Entdeckung mehrerer Jahrzehnte von Bruce Berndt editiert und

Literatur

  • Robert Kanigel Der das Unendliche kannte . Vieweg Verlagsgesellschaft 1995 ISBN: 352816509X.




Bücher zum Thema Srinivasa Aiyangar Ramanujan

Dieser Artikel von Wikipedia unterliegt der GNU FDL.

ImpressumLesezeichen setzenSeite versendenSeite drucken

HTML-Code zum Verweis auf diese Seite:
<a href="http://www.uni-protokolle.de/Lexikon/Srinivasa_Aiyangar_Ramanujan.html">Srinivasa Aiyangar Ramanujan </a>