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Ständige Vertretung der Bundesrepublik Deutschland in der DDR


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Die Ständige Vertretung der Bundesrepublik Deutschland bei der wurde 1974 von der damaligen sozial-liberalen Koalition im des 1972 abgeschlossenen Grundlagenvertrags beider deutschen Staaten eingerichtet. Der Amtsleiter "Ständige Vertreter" fungierte quasi als " Botschafter " der BRD bei der DDR wobei man diesen Begriff bewusst vermeiden weil die vollständige Souveränität der DDR von Bundesrepublik nie anerkannt wurde. Im Gegenzug hatte DDR eine Ständige Vertretung in Bonn deren Leiter von DDR mit dem eines "Botschafters" versehen war.

Die "Ständige Vertretung der Bundesrepublik" hatte Sitz in Ost-Berlin in der Hannoverschen Straße 30 (heute Berlin-Mitte ) in einem heute unter Denkmalschutz stehenden das 1913 als Mannschaftshaus errichtet und 1949 einem Bürogebäude umgebaut worden war.

Mit der Wiedervereinigung beider deutschen Staaten im Jahre 1990 hatte die Dienststelle ihre Legitimation verloren wurde daher aufgelöst. Am ehemaligen Amtssitz in wurde am 3. Oktober 1990 eine Gedenktafel angebracht. Das Gebäude diente als 2. Dienstsitz des Bundesministeriums für Bildung und Forschung .

Die Leiter der Ständigen Vertretung von 1974 bis 1990 waren:




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