geboren um ? in Poitiers in gestorben um 650 in Kleinhelfendorf begraben in Emmeram in Regensburg
Abtbischof Gaubald erhob seine Gebeine um und ließ ihn in einer neuerrichteten Ringkrypta
Bistumspatron des Bistums Regensburg in der oft mit einer Leiter dargestellt
Emmeramsvita ist überliefert von Arbeo von
Zusammenfassung der Vita: Der Wanderbischof Emmeram sich am Hofe des agilofingischen Bayernherzoges Theodo Regensburg nieder. Uta die Tochter des Herzoges ihm an dass sie ein uneheliches Kind worauf hin Emmeram die Vaterschaft auf sich Kurze Zeit später unternahm er eine Pilgerreise Rom. Als Herzog Theodo und sein Sohn von der Schwangerschaft der Uta erfuhren verfolgte den Bischof und ermordete ihn auf grausamste Er wurde bei Kleinhelfendorf auf eine Leiter und in Stücke geschnitten. Als sich der aufklärte wurde Emmeram in Aschheim beigesetzt woraufhin 40tägiger Regen einsetzte. Daraufhin wurde Emmeram exhumiert auf einem Floß die Isar hinabgeschickt. Auf Weise trieb das Floss flussaufwärts (gen perch) nach Regensburg wo Emmeram in der Kirche Georg bestattet wurde. An seinem Grab entstand eine Gemeinschaft von Mönchen.