Die ersten Siedler kamen bereits 1000 v. Chr. in die Gegend um Stade. 8. Jahrhundert v. Chr. entstand dann eine Siedlung mit Hafen. Im Jahre 994 wurde Siedlung von den Wikingern geplündert und Stade das erste Mal erwähnt (Stethu). 1209 verleiht Otto IV. Stade das Stadtrecht. Um 1250 die Stadt der Hanse bei. 1279 gibt sich der Bürgerrat eigene Verfassung die sogenannten Stader Statuten. Noch des dreißigjährigen Krieges fällt das Erzbistum Bremen damit auch Stade an Schweden. Deren Herrschaft erst 1712; nachdem sie kurz zum Königreich Dänemark gehörte wird sie ab 1715 ein des Kurfürstentums Hannover.
Es befindet sich das zweitälteste kommerziell Kernkraftwerk Deutschlands in Stade. 1972 wurde das Kraftwerk mit Druckwasserreaktor in Betrieb genommen. Ab 1984 wurde dann Fernwärme an eine benachbarte Salinenanlage abgegeben (erstmalig für ein KKW in Aus wirtschaftlichen Gründen befindet sich das Kraftwerk Zeit in Stilllegungsarbeiten. Die offizielle Abschaltung erfolgte 14. November 2003 . Die Nettoleistung betrug vor der Stilllegung MW .
In der Nähe von Stade überqueren Hochspannungsleitungen die Elbe. Die erste dieser Freileitungskreuzungen "Elbekreuzung 1" wurde 1962 fertiggestellt und besteht aus zwei 189 hohen Masten. Einer dieser Masten steht auf Insel Lühesand der andere auf dem Buhnenfeld Schleswig-holsteinischen Elbufer. Sie wird mit 220 kV betrieben. (Quelle: http://www.structurae.de/de/structures/data/str10730.php)
Die 1978 fertiggestellte "Elbekreuzung 2" besteht zwei 227 Meter hohen Masten. Einer dieser steht auf der Insel Lühesand der andere dem Schleswig-holsteinischen Elbufer bei der Hetlinger Schanze. Masten der "Elbekreuzung 2" sind die höchsten der Erde! Die "Elbekreuzung 2" ist für Stromkreise mit einer Spannung von 380kV ausgelegt. Zeit werden zwei Stromkreise dieser Leitung mit betrieben. 4 Leiterseile dienen der 110kV-Bahnstromleitung nach und 2 Leiterseile hängen zur Zeit funktionslos den Masten. (Quelle: http://www.structurae.de/de/structures/data/str10729.php)
Die enorme Höhe der Maste der 1" und "Elbekreuzung 2" kommt durch die Wasser- und Schiffahrtsamt geforderte Durchfahrtshöhe von 75 auf der Elbe in der Nähe von